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Warnung vor riker-immo.com

Gepostet am 23.06.2016 um 11:39 Uhr von Watchlist Internet

Auf Kleinanzeigenplattformen inserieren Kriminelle günstige Wohnungen. Wer sich für diese interessiert, erfährt, dass die Riker Immo Limited für die Vermietung oder den Verkauf der Immobilie zuständig ist. Es handelt sich um ein Fake-Unternehmen, das Geld fordert, ohne eine Gegenleistung zu erbringen.

Die Website riker-immo.com

Im Impressum der Website riker-immo.com findet sich der Hinweis, dass die Riker Immo Limited den Internetauftritt betreibt. Die Angabe ist erfunden, denn in Wahrheit gibt es die Gesellschaft nicht. Wer Inhaber von riker-immo.com ist, ist unbekannt, denn die Domain wurde über einen Anonymisierungsdienst auf den Bahamas registriert.

Was passiert?

Die vermeintliche Immobilienagentur riker-immo.com nimmt mit Wohnungssuchenden Kontakt auf und fordert einen prozentuellen Anteil des Kaufpreises oder der Miete. Er soll als Kaution für den Wohnungsschlüssel dienen und damit eine selbstständige Besichtigung der Immobilie ermöglichen. Gefällt die Wohnung nicht – so die Behauptung – können Interessenten den Schlüssel zurück an die Riker Immo Limited senden. Dafür erhalten sie ihr Geld zurück. In Wahrheit ist das überwiesene Geld jedoch verloren, denn bei der Riko Immo Limited handelt es sich um einen kriminellen Vertragspartner, der sich an seinen Opfern bereichert. Die günstige Wohnung gibt es nicht.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Sollten Ihnen Wohnungsinserenten vorschlagen, die Vertragsabwicklung und Besichtigung der Immobilie über riker-immo.com abzuwickeln, brechen Sie jeden Kontakt mit diesen ab. Es handelt sich um den Beginn eines Betrugsversuchs!

 

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei Leser/innen für die Meldung von riker-immo.com.)

Alles zum Thema „Kleinanzeigen-Betrug

Betrug mit Treuhandunternehmen beim Privateinkauf

Wer auf Kleinanzeigenplattformen einkauft, dem können Verkäufer/innen den Vorschlag machen, dass ein Treuhandunternehmen das Geschäft abwickeln soll. Es nimmt Ware und Geld entgegen und leitet es an die Vertragspartner/innen weiter. In Wahrheit geht das Geld der Käufer/innen verloren, denn die Logistikfirma gibt es nicht: Es landet bei Kriminellen.

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Gepostet am 03.10.2017 um 13:40 Uhr von Watchlist Internet

Betrug mit erfundener Spedition

Auf Kleinanzeigenplattformen locken Kriminelle mit günstigen Warenpreisen mögliche Opfer an. Diesen erklären sie, dass sie im Ausland seien, weshalb der Kauf über ein Logistikunternehmen abgewickelt werden soll. Es nimmt die Ware und das Geld entgegen und leitet die Leistungen an die Vertragsparteien weiter. In Wahrheit existiert es nicht. Käufer/innen verlieren bei einer Überweisung an das Unternehmen ihr Geld.

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Gepostet am 13.06.2017 um 17:08 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor BHG Real Estate Ltd

Auf Kleinanzeigenplattformen finden Wohnungssuchende günstige Immobilien. Wer sich für diese interessiert, muss mit der BHG Real Estate Ltd Kontakt aufnehmen und Geld für die Besichtigung bezahlen. Es gibt weder die angebotene Immobilie noch das Unternehmen. Das überwiesene Geld gelangt direkt auf das Konto von Kriminellen.

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Gepostet am 02.06.2017 um 13:30 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor Savino-Express

Kriminelle schlagen vor, einen Autokauf über das Logistikunternehmen Savino-Express abzuwickeln. Es soll für Sicherheit sorgen, indem es das Auto und den Kaufpreis entgegennimmt. In Wahrheit existiert es nicht. Wer Geld an Savino-Express zahlt, verliert es, denn es geht direkt an die Verbrecher/innen. Das Auto gibt es dafür nicht.

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Gepostet am 11.05.2017 um 17:21 Uhr von Watchlist Internet

Betrugsversuch mit ungedecktem Scheck

Kriminelle melden sich bei Verkäufer/innen und schlagen vor, die angebotene Leistung mit einem Scheck zu bezahlen. Er fällt wesentlich höher aus, als vereinbart. Den Differenzbetrag sollen Empfänger/innen an die Kriminellen überweisen. Der Scheck ist ungedeckt, weshalb die Verkäufer/innen mit der Überweisung Geld verlieren.

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Gepostet am 04.05.2017 um 14:48 Uhr von Watchlist Internet

Vorsicht beim Ticketkauf im Internet

Der Ticketkauf im Internet ist zum Teil risikobehaftet, denn Käufer/innen können an kriminelle Vertragspartner/innen gelangen. Sie verlangen eine Bezahlung im Voraus und erbringen keine Gegenleistung. Ebenfalls ist es möglich, dass Käufer/innen eine gefälschte Eintrittskarte erhalten, mit der kein Einlass zur Veranstaltung möglich ist.

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Gepostet am 25.04.2017 um 16:08 Uhr von Watchlist Internet

Betrugsversuch mit gefälschtem Airbnb-Wohnungsinserat

Kriminellen geben auf Kleinanzeigenplattformen vor, dass sie günstige Wohnungen vermieten. Interessent/innen erfahren, dass die Wohnungsbesichtigung mithilfe von Airbnb erfolgt. Damit die Betrüger/innen das erfolgreich vortäuschen, verwenden sie gefälschte Airbnb-Websites und -Schreiben. Mieter/innen, die eine Kaution für die Besichtigung an das Unternehmen zahlen, verlieren Geld.

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Gepostet am 18.04.2017 um 14:21 Uhr von Watchlist Internet

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