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Sicher kaufen auf Kleinanzeigen-Plattformen

Gepostet am 04.06.2013 um 12:50 Uhr von Watchlist Internet

Augen auf bei der Schnäppchenjagd! Seien Sie bei Verkäufer/innen aus dem Ausland besonders vorsichtig und wählen Sie sichere Zahlungsmethoden.

Tipps zum sicheren Kaufen auf Kleinanzeigen-Plattformen:

  • Seien Sie bei Verkäufer/innen aus dem Ausland und Überweisungen ins Ausland besonders vorsichtig, vor allem wenn bei der Artikelbeschreibung eigentlich Österreich als Standort angegeben ist.
  • Seien Sie kritisch, wenn Angebote offensichtlich zu günstig sind.
  • Bei größeren Beträgen wickeln Sie den Kauf am besten über ein selbst ausgewähltes Treuhandunternehmen ab.
  • Lassen Sie den Kauf lieber bleiben, wenn Verkäufer/innen sich sprachlich sonderbar ausdrücken oder die Nachrichten offenbar von einer automatischen Übersetzungssoftware übersetzt wurden. Verdächtig ist auch, wenn das Verkaufsinserat auf Deutsch ist, die E-Mail-Antworten aber auf Englisch.
  • Wählen Sie möglichst sichere Zahlungs-/Versandoptionen (z.B. Nachnahme). Von Bargeldtransfers wie Western Union, MoneyGram, Scheck, Paysafecard oder Postanweisung ist abzuraten. Diese Varianten werden oft von Betrüger/innen gewählt, da die Zahlungen nicht rückverfolgbar sind: Die Zahlungsempfänger/innen können das Geld anonym beheben!
  • Im Idealfall kontrollieren Sie die Ware persönlich und bezahlen bei der Abholung.

Alles zum Thema „Kleinanzeigen-Betrug

Betrug bei PKW-Verkäufen

Wer sein Privatfahrzeug im Internet los werden möchte, kann dieses schnell und unkompliziert verkaufen. Doch auch Kriminelle versuchen online zum schnellen Geld zu kommen und versuchen, Ihnen über gefälschte Bankinstitute und Anzahlungen ins Ausland das Geld aus der Tasche zu ziehen.

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Gepostet am 13.12.2017 um 15:46 Uhr von Watchlist Internet

Betrug mit Treuhandunternehmen beim Privateinkauf

Wer auf Kleinanzeigenplattformen einkauft, dem können Verkäufer/innen den Vorschlag machen, dass ein Treuhandunternehmen das Geschäft abwickeln soll. Es nimmt Ware und Geld entgegen und leitet es an die Vertragspartner/innen weiter. In Wahrheit geht das Geld der Käufer/innen verloren, denn die Logistikfirma gibt es nicht: Es landet bei Kriminellen.

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Gepostet am 03.10.2017 um 13:40 Uhr von Watchlist Internet

Betrug mit erfundener Spedition

Auf Kleinanzeigenplattformen locken Kriminelle mit günstigen Warenpreisen mögliche Opfer an. Diesen erklären sie, dass sie im Ausland seien, weshalb der Kauf über ein Logistikunternehmen abgewickelt werden soll. Es nimmt die Ware und das Geld entgegen und leitet die Leistungen an die Vertragsparteien weiter. In Wahrheit existiert es nicht. Käufer/innen verlieren bei einer Überweisung an das Unternehmen ihr Geld.

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Gepostet am 13.06.2017 um 17:08 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor BHG Real Estate Ltd

Auf Kleinanzeigenplattformen finden Wohnungssuchende günstige Immobilien. Wer sich für diese interessiert, muss mit der BHG Real Estate Ltd Kontakt aufnehmen und Geld für die Besichtigung bezahlen. Es gibt weder die angebotene Immobilie noch das Unternehmen. Das überwiesene Geld gelangt direkt auf das Konto von Kriminellen.

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Gepostet am 02.06.2017 um 13:30 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor Savino-Express

Kriminelle schlagen vor, einen Autokauf über das Logistikunternehmen Savino-Express abzuwickeln. Es soll für Sicherheit sorgen, indem es das Auto und den Kaufpreis entgegennimmt. In Wahrheit existiert es nicht. Wer Geld an Savino-Express zahlt, verliert es, denn es geht direkt an die Verbrecher/innen. Das Auto gibt es dafür nicht.

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Gepostet am 11.05.2017 um 17:21 Uhr von Watchlist Internet

Betrugsversuch mit ungedecktem Scheck

Kriminelle melden sich bei Verkäufer/innen und schlagen vor, die angebotene Leistung mit einem Scheck zu bezahlen. Er fällt wesentlich höher aus, als vereinbart. Den Differenzbetrag sollen Empfänger/innen an die Kriminellen überweisen. Der Scheck ist ungedeckt, weshalb die Verkäufer/innen mit der Überweisung Geld verlieren.

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Gepostet am 04.05.2017 um 14:48 Uhr von Watchlist Internet

Vorsicht beim Ticketkauf im Internet

Der Ticketkauf im Internet ist zum Teil risikobehaftet, denn Käufer/innen können an kriminelle Vertragspartner/innen gelangen. Sie verlangen eine Bezahlung im Voraus und erbringen keine Gegenleistung. Ebenfalls ist es möglich, dass Käufer/innen eine gefälschte Eintrittskarte erhalten, mit der kein Einlass zur Veranstaltung möglich ist.

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Gepostet am 25.04.2017 um 16:08 Uhr von Watchlist Internet

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