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Kleinanzeigen-Betrug

Betrüger geben vor, ein inseriertes Produkt zu kaufen oder zu verkaufen. Unter Vorspielung falscher Tatsachen (z.B. Auslandsaufenthalt, Liquiditätsprüfung, Einschaltung eines Treuhandunternehmens) verlangen sie von ihrem Opfer eine Transaktion über Bargeldtransferdienste (z.B. Western Union, MoneyGram) oder eine Banküberweisung ins Ausland. Wird das Geld überwiesen, ist es verloren, denn es geht direkt an die Betrüger.

Einkaufsbetrug mit gefälschten PayPal-Nachrichten

Einkaufsbetrug mit gefälschten PayPal-Nachrichten

Kaufinteressent/innen wollen von Privatverkäufer/innen ein Produkt erwerben. Die Bezahlung erfolgt über PayPal. Der Anbieter leitet den Kaufpreis weiter, sobald die Verkäufer/innen die vereinbarten Transportkosten ins Ausland überweisen. Die PayPal-Nachrichten sind gefälscht und stammen von Kriminellen. Bei einer Auslandsüberweisung verlieren die Verkäufer/innen Geld.

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Gepostet am 19.12.2016 von Watchlist Internet

Scheckbetrug beim Privatverkauf

Scheckbetrug beim Privatverkauf

Kriminelle kontaktieren Privatverkäufer/innen und erwerben von diesen ein Produkt. Den Kaufpreis bezahlen sie mittels Scheck. Er fällt wesentlich höher aus, als vereinbart. Den Differenzbetrag sollen die Verkäufer/innen ins Ausland überweisen. Es stellt sich heraus, dass der Scheck ungedeckt ist, weshalb diese ihr Geld verlieren.

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Gepostet am 22.11.2016 von Watchlist Internet

Fake-Shops auf Amazon

Fake-Shops auf Amazon

Kriminelle kapern Händlerkonten auf Amazon. Über diese inserieren sie günstige Artikel und fordern, dass ihnen Kaufinteressent/innen vor Abgabe der Bestellung eine E-Mail senden. Es folgen gefälschte Amazon-Nachrichten. Kund/innen müssen den Kaufpreis auf ein ausländisches Konto überweisen. Das Geld ist verloren, die Ware gibt es nicht.

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Gepostet am 19.10.2016 von Watchlist Internet

Die betrügerische Eurospedition GmbH

Die betrügerische Eurospedition GmbH

Kriminelle verkaufen günstige Waren über das Interent. Für die Kaufabwicklung nützen sie die Eurospedition GmbH. Das Unternehmen gewährt angeblich Sicherheit und verlangt von Käufer/innen eine Vorabzahlung des Kaufpreises. In Wahrheit existiert es nicht. Die Geldüberweisung gelangt direkt an Kriminelle. Die Ware gibt es dafür nicht.

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Gepostet am 12.09.2016 von Watchlist Internet

Falsche Verbund-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Falsche Verbund-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Im E-Mailpostfach findet sich eine Rechnung des Stromanbieters Verbund. Kund/innen sollen diese auf der Website „verbund-bill.com“ ansehen. Dem sollen Empfänger/innen nicht nachkommen, denn andernfalls installieren sie Schadsoftware auf ihrem Computer. Sie macht den PC unbrauchbar. Kriminelle fordern Bitcoins, um den Schaden zu beheben.

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Gepostet am 25.08.2016 von Watchlist Internet

Warnung vor riker-immo.com

Warnung vor riker-immo.com

Auf Kleinanzeigenplattformen inserieren Kriminelle günstige Wohnungen. Wer sich für diese interessiert, erfährt, dass die Riker Immo Limited für die Vermietung oder den Verkauf der Immobilie zuständig ist. Es handelt sich um ein Fake-Unternehmen, das Geld fordert, ohne eine Gegenleistung zu erbringen.

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Gepostet am 23.06.2016 von Watchlist Internet

Sicher auf airbnb.com buchen

Sicher auf airbnb.com buchen

Die Plattform airbnb.com vermittelt Unterkünfte zwischen Privatpersonen. Betrüger nützen den Dienst aus, um mit Fake-Inseraten an Geld von vermeintlichen Mieter zu gelangen. Dabei umgehen sie die Sicherheitsinfrastruktur des Unternehmens und kommunizieren über externe Kanäle mit ihren Opfern.

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Gepostet am 06.06.2016 von Watchlist Internet

Betrügerische Autoinserate im Internet

Betrügerische Autoinserate im Internet

Verkäufer inserieren Autos und geben an, im Ausland zu sein. Aus diesem Grund schlagen sie vor, den Kauf über ein Treuhandunternehmen abzuwickeln. Es soll den PKW und das Geld entgegennehmen und an die jeweiligen Vertragspartner weiterleiten. In Wahrheit droht ein finanzieller Verlust, denn Verkäufer und Unternehmen sind kriminell. Das Auto gibt es nicht.

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Gepostet am 13.05.2016 von Watchlist Internet

Erklärvideo informiert über den Kleinanzeigen-Betrug

Erklärvideo informiert über den Kleinanzeigen-Betrug

Personen, die Waren über Kleinanzeigenplattformen (ver-)kaufen, können an kriminelle Vertragspartner geraten. Diese geben vor, im Ausland zu sein und schlagen die Geschäftsabwicklung über ein Treuhandunternehmen vor. In einem Erklärvideo zeigen wir Ihnen, was es mit diesem Vorschlag auf sich hat und weshalb Sie den Kontakt mit dem Gegenüber abbrechen sollten.

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Gepostet am 27.04.2016 von Watchlist Internet

Betrugsgefahr bei tas-immo.com

Betrugsgefahr bei tas-immo.com

Im Internet finden sich günstige Wohnungsangebote. Interessenten erhalten zu diesen die Information, dass tas-immo.com die Vermietung oder den Verkauf der Immobilie durchführt. Es handelt sich um ein Fake-Unternehmen, das Kriminelle betreiben. Bei der Bezahlung einer Kaution droht ein finanzieller Verlust.

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Gepostet am 01.04.2016 von Watchlist Internet

Warnung vor betrügerischen Immobilien-Treuhändern

Warnung vor betrügerischen Immobilien-Treuhändern

Kriminelle inserieren Wohnungen zu günstigen Preisen. Wer sich dafür interessiert, erfährt, dass die Ansprechpartner im Ausland sind. Aus diesem Grund soll eine Immobilienagentur die Besichtigung arrangieren. Dafür verlangt sie eine Kaution. Es gibt weder die Wohnung noch die Makler. Bei Bezahlung droht ein finanzieller Verlust.

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Gepostet am 10.03.2016 von Watchlist Internet

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