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Kleinanzeigen-Betrug

Betrüger geben vor, ein inseriertes Produkt zu kaufen oder zu verkaufen. Unter Vorspielung falscher Tatsachen (z.B. Auslandsaufenthalt, Liquiditätsprüfung, Einschaltung eines Treuhandunternehmens) verlangen sie von ihrem Opfer eine Transaktion über Bargeldtransferdienste (z.B. Western Union, MoneyGram) oder eine Banküberweisung ins Ausland. Wird das Geld überwiesen, ist es verloren, denn es geht direkt an die Betrüger.

Warnung vor riker-immo.com

Warnung vor riker-immo.com

Auf Kleinanzeigenplattformen inserieren Kriminelle günstige Wohnungen. Wer sich für diese interessiert, erfährt, dass die Riker Immo Limited für die Vermietung oder den Verkauf der Immobilie zuständig ist. Es handelt sich um ein Fake-Unternehmen, das Geld fordert, ohne eine Gegenleistung zu erbringen.

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Gepostet am 23.06.2016 von Watchlist Internet

Sicher auf airbnb.com buchen

Sicher auf airbnb.com buchen

Die Plattform airbnb.com vermittelt Unterkünfte zwischen Privatpersonen. Betrüger nützen den Dienst aus, um mit Fake-Inseraten an Geld von vermeintlichen Mieter zu gelangen. Dabei umgehen sie die Sicherheitsinfrastruktur des Unternehmens und kommunizieren über externe Kanäle mit ihren Opfern.

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Gepostet am 06.06.2016 von Watchlist Internet

Betrügerische Autoinserate im Internet

Betrügerische Autoinserate im Internet

Verkäufer inserieren Autos und geben an, im Ausland zu sein. Aus diesem Grund schlagen sie vor, den Kauf über ein Treuhandunternehmen abzuwickeln. Es soll den PKW und das Geld entgegennehmen und an die jeweiligen Vertragspartner weiterleiten. In Wahrheit droht ein finanzieller Verlust, denn Verkäufer und Unternehmen sind kriminell. Das Auto gibt es nicht.

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Gepostet am 13.05.2016 von Watchlist Internet

Erklärvideo informiert über den Kleinanzeigen-Betrug

Erklärvideo informiert über den Kleinanzeigen-Betrug

Personen, die Waren über Kleinanzeigenplattformen (ver-)kaufen, können an kriminelle Vertragspartner geraten. Diese geben vor, im Ausland zu sein und schlagen die Geschäftsabwicklung über ein Treuhandunternehmen vor. In einem Erklärvideo zeigen wir Ihnen, was es mit diesem Vorschlag auf sich hat und weshalb Sie den Kontakt mit dem Gegenüber abbrechen sollten.

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Gepostet am 27.04.2016 von Watchlist Internet

Betrugsgefahr bei tas-immo.com

Betrugsgefahr bei tas-immo.com

Im Internet finden sich günstige Wohnungsangebote. Interessenten erhalten zu diesen die Information, dass tas-immo.com die Vermietung oder den Verkauf der Immobilie durchführt. Es handelt sich um ein Fake-Unternehmen, das Kriminelle betreiben. Bei der Bezahlung einer Kaution droht ein finanzieller Verlust.

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Gepostet am 01.04.2016 von Watchlist Internet

Warnung vor betrügerischen Immobilien-Treuhändern

Warnung vor betrügerischen Immobilien-Treuhändern

Kriminelle inserieren Wohnungen zu günstigen Preisen. Wer sich dafür interessiert, erfährt, dass die Ansprechpartner im Ausland sind. Aus diesem Grund soll eine Immobilienagentur die Besichtigung arrangieren. Dafür verlangt sie eine Kaution. Es gibt weder die Wohnung noch die Makler. Bei Bezahlung droht ein finanzieller Verlust.

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Gepostet am 10.03.2016 von Watchlist Internet

Fallbeispiel: Betrugsgefahr beim Privateinkauf

Fallbeispiel: Betrugsgefahr beim Privateinkauf

Kriminelle inserieren Waren auf Kleinanzeigenplattformen. Kaufinteressent/innen schlagen sie vor, ein Logistikunternehmen zu beauftragen, als Treuhänder zu fungieren: Es soll sowohl die Ware als auch das Geld übernehmen und anschließend an das jeweilige Gegenüber weiterleiten. In Wahrheit existiert es nicht. Der überwiesene Kaufpreis geht an Kriminelle.

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Gepostet am 21.12.2015 von Watchlist Internet

Kriminelle Immobilienagenturen aus dem Internet

Kriminelle Immobilienagenturen aus dem Internet

Verbrecher/innen inserieren günstige Wohnungen und geben bei Interesse daran vor, im Ausland zu sein. Um die Immobilie besichtigen zu können, soll das Gegenüber eine Kaution an Makler/innen überweisen. Dafür soll es den Schlüssel für die Besichtigung erhalten. Bei einer Überweisung droht ein finanzieller Verlust, denn es gibt weder die Wohnung noch das Immobilienbüro.

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Gepostet am 06.11.2015 von Watchlist Internet

Fallbeispiel: Betrug mit gefälschten PayPal-Nachrichten

Fallbeispiel: Betrug mit gefälschten PayPal-Nachrichten

Kriminelle nutzen Wareninserate aus, um sich an Verkäufer/innen zu bereichern. Dazu senden sie ihnen gefälschte PayPal-Nachrichten, in denen die Zahlung des vereinbarten Kaufpreises bestätigt wird. Die überwiesene Summe ist jedoch wesentlich höher als vorgesehen. Mit der Differenz sollen die Verkäufer/innen ein Transportunternehmen bezahlen. Dieses gibt es in Wahrheit nicht, weshalb ein finanzieller Verlust droht.

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Gepostet am 30.09.2015 von Watchlist Internet

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