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Kleinanzeigen-Betrug

Betrüger geben vor, ein inseriertes Produkt zu kaufen oder zu verkaufen. Unter Vorspielung falscher Tatsachen (z.B. Auslandsaufenthalt, Liquiditätsprüfung, Einschaltung eines Treuhandunternehmens) verlangen sie von ihrem Opfer eine Transaktion über Bargeldtransferdienste (z.B. Western Union, MoneyGram) oder eine Banküberweisung ins Ausland. Wird das Geld überwiesen, ist es verloren, denn es geht direkt an die Betrüger.

PayPal-Käuferschutz-Falle bei Kleinanzeigenkauf

PayPal-Käuferschutz-Falle bei Kleinanzeigenkauf

PayPal genießt hohes Vertrauen bei seinen Nutzer/innen aufgrund des angebotenen Käuferschutzes. Dennoch ist hier Vorsicht geboten, denn nicht immer kommt der Käuferschutz zum Tragen. Nutzen Sie beim Einkauf über Willhaben, Ebay, Geizhals und Co nicht die Funktion „Geld an Freunde oder Familie senden“ bei PayPal. Der Käuferschutz gilt nicht und Ihr Geld ist verloren.

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Gepostet am 29.11.2018 von Watchlist Internet

Betrugsversuch beim Privatverkauf

Betrugsversuch beim Privatverkauf

Kriminelle senden Privatverkäufer/innen über WhatsApp Kaufangebote. Sie geben vor, dass sie im Ausland sind und schlagen die Vertragsabwicklung über eine Spedition vor. Dazu versenden sie gefälschte Überweisungsbelege. Verkäufer/innen sollen sowohl die Ware als auch zu viel transferierte Geldbeträge ins Ausland überweisen. Sie verlieren beides und erhalten nicht den Kaufpreis.

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Gepostet am 12.11.2018 von Watchlist Internet

Einkaufsbetrug mit gefälschten Smile Bank-Nachrichten

Einkaufsbetrug mit gefälschten Smile Bank-Nachrichten

Privatverkäufer/innen erhalten Nachrichten von Kriminellen. Sie geben vor, im Ausland zu sein und wollen die angebotene Ware kaufen. Sie überweisen angeblich einen überhöhten Geldbetrag an ihre Vertragspartner/innen. Das sollen gefälschte Smile Bank-Nachrichten belegen. Schließlich sollen Verkäufer/innen den Differenzbetrag und die Ware ins Ausland senden. Dadurch verlieren sie ihre personenbezogenen Daten, ihr Geld und ihre Produkte an Betrüger/innen.

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Gepostet am 24.10.2018 von Watchlist Internet

Kleinanzeigenbetrug mit Western Union Überweisungen

Kleinanzeigenbetrug mit Western Union Überweisungen

Vorsicht beim Kleinanzeigenverkauf! BetrügerInnen, die sich als KaufinteressentInnen ausgeben, behaupten, ihren Opfern überhöhte Geldbeträge überwiesen zu haben, die nur durch eine Western Union Transaktion an ein Speditionsunternehmen freigeschalten werden können. Führen Sie diese Transaktion nicht durch, denn Ihr Geld wäre verloren und die freizuschaltende Überweisung gibt es nicht!

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Gepostet am 10.10.2018 von Watchlist Internet

Betrug mit günstigen Wohnungen

Betrug mit günstigen Wohnungen

Kriminelle inserieren günstige Wohnungen in guter Lage. Sie teilen Wohnungssuchenden mit, dass eine Besichtigung der Immobilie nur gegen Bezahlung einer hohen Kaution möglich sei. Interessent/innen, die das Geld an das genannten Maklerbüro bezahlen, verlieren es, denn es gibt die angebotene Wohnung nicht.

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Gepostet am 31.07.2018 von Watchlist Internet

Sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen verkaufen

Sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen verkaufen

Wenn Sie Produkte auf Kleinanzeigen-Plattformen verkaufen, können Sie an Kriminelle geraten. Sie versuchen von Ihnen Geld zu erbeuten, die Ware ohne Bezahlung zu erhalten oder an Ihre Personalausweiskopien zu gelangen. Damit Ihnen das nicht passiert, erklären wir Ihnen, wie Sie sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen verkaufen können.

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Gepostet am 20.07.2018 von Watchlist Internet

Betrugsgefahren beim Privatverkauf

Betrugsgefahren beim Privatverkauf

Wer auf Kleinanzeigen-Plattformen Produkte verkauft, kann an Kriminelle geraten. Sie täuschen die überhöhte Bezahlung der Ware vor und verlangen von Verkäufer/innen die Lieferung. Die in der überhöhten Bezahlung inkludierten Transportkosten sollen Verkäufer/innen ins Ausland überweisen. Dadurch verlieren sie ihr Geld. Die Watchlist Internet zeigt Ihnen, welche weiteren Betrugsformen auf Kleinanzeigen-Plattformen häufig sind, damit Sie Ihre Produkte sicher verkaufen können!

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Gepostet am 19.07.2018 von Watchlist Internet

Betrügerische Händler auf Amazon

Betrügerische Händler auf Amazon

Kriminelle übernehmen Amazon-Händlerkonten. Sie inserieren günstige Produkte und fordern Käufer/innen dazu auf, dass sie ihnen eine E-Mail schreiben. Die Betrüger/innen versenden gefälschte Amazon-Nachrichten und fordern eine Geldüberweisung ins Ausland. Die Ware gibt es dafür nicht und das bezahlte Geld ist verloren.

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Gepostet am 12.06.2018 von Watchlist Internet

Betrügerischer Verkauf mit der GenoTrans Ltd

Betrügerischer Verkauf mit der GenoTrans Ltd

Auf Kleinanzeigenplattformen inserieren Kriminelle Produkte. Sie geben vor, dass sie im Ausland sind und schlagen die Kaufabwicklung mithilfe von GenoTrans Ltd vor. Sie übernimmt die Ware und den Kaufpreis. Beides leitet GenoTrans an die Parteien weiter. In Wahrheit gibt es weder die Ware noch das Treuhandunternehmer. Käufer/innen verlieren ihr Geld an Kriminelle.

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Gepostet am 30.05.2018 von Watchlist Internet

Achtung vor Datendiebstahl auf Kleinanzeigenportalen!

Achtung vor Datendiebstahl auf Kleinanzeigenportalen!

Kleinanzeigenportale bieten eine hervorragende Möglichkeit Altes zu Geld zu machen oder das ein oder andere Schnäppchen abzustauben. Die Marktplätze erfreuen sich daher großer Beliebtheit, doch bei der Nutzung dieser Plattformen ist auch Vorsicht geboten. Kriminelle betreiben hier nämlich systematischen Daten- und Identitätsdiebstahl. Nutzer und Nutzerinnen müssen daher gut darüber nachdenken, welche Daten sie über das Internet an unbekannte Personen preisgeben und sollten keine Fotos diverser Ausweisdokumente versenden.

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Gepostet am 26.04.2018 von Watchlist Internet

Worauf Sie bei der Wohnungssuche achten müssen

Worauf Sie bei der Wohnungssuche achten müssen

Wenn Sie nach Immobilien suchen, können Sie günstige Wohnungen in guter Lage finden. Bei einer Kontaktaufnahme geben Ihre Ansprechpartner/innen vor, dass sie im Ausland sind. Aus diesem Grund verlangen sie, dass ein Treuhandunternehmen die Besichtigung der Immobilie abwickelt. Diesem sollen Sie eine Kaution bezahlen. Kommen Sie dem nach, ist ihr Geld verloren, denn die angebotene Wohnung gibt es nicht.

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Gepostet am 10.04.2018 von Watchlist Internet

Kein Treuhandunternehmen beim Privatverkauf nutzen

Kein Treuhandunternehmen beim Privatverkauf nutzen

Verkäufer/innen inserieren ihre Produkte im Internet. Sie erhalten eine SMS, mit der Interessent/innen eine Kontaktaufnahme per E-Mail wünschen. In gefälschten Benachrichtigungen heißt es, dass die Käufer/innen einen überhöhten Kaufpreis an ein Treuhandunternehmen überwiesen haben. Den Differenzbetrag sollen die Verkäufer/innen ins Ausland transferieren. In diesem Fall ist Ihr Geld verloren, denn Sie sind an Kriminelle geraten.

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Gepostet am 14.02.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte PayPal-Nachrichten beim PKW-Verkauf

Gefälschte PayPal-Nachrichten beim PKW-Verkauf

Wer auf Kleinanzeigen-Plattformen sein Auto verkauft, kann an Kriminelle geraten. Sie schlagen vor, den Kauf über PayPal abzuwickeln. Mit einer gefälschten PayPal-Nachricht behaupten sie, dass sie einen überhöhten Preis an die Verkäufer/innen überwiesen haben. Diese sollen den Differenzbetrag ins Ausland transferieren. Er ist verloren, denn eine Gegenleistung dafür gibt es nicht.

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Gepostet am 04.01.2018 von Watchlist Internet

Betrug bei PKW-Verkäufen

Betrug bei PKW-Verkäufen

Wer sein Privatfahrzeug im Internet los werden möchte, kann dieses schnell und unkompliziert verkaufen. Doch auch Kriminelle versuchen online zum schnellen Geld zu kommen und versuchen, Ihnen über gefälschte Bankinstitute und Anzahlungen ins Ausland das Geld aus der Tasche zu ziehen.

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Gepostet am 13.12.2017 von Watchlist Internet

Betrug mit erfundener Spedition

Betrug mit erfundener Spedition

Auf Kleinanzeigenplattformen locken Kriminelle mit günstigen Warenpreisen mögliche Opfer an. Diesen erklären sie, dass sie im Ausland seien, weshalb der Kauf über ein Logistikunternehmen abgewickelt werden soll. Es nimmt die Ware und das Geld entgegen und leitet die Leistungen an die Vertragsparteien weiter. In Wahrheit existiert es nicht. Käufer/innen verlieren bei einer Überweisung an das Unternehmen ihr Geld.

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Gepostet am 13.06.2017 von Watchlist Internet

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