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Kleinanzeigen-Betrug

Betrüger geben vor, ein inseriertes Produkt zu kaufen oder zu verkaufen. Unter Vorspielung falscher Tatsachen (z.B. Auslandsaufenthalt, Liquiditätsprüfung, Einschaltung eines Treuhandunternehmens) verlangen sie von ihrem Opfer eine Transaktion über Bargeldtransferdienste (z.B. Western Union, MoneyGram) oder eine Banküberweisung ins Ausland. Wird das Geld überwiesen, ist es verloren, denn es geht direkt an die Betrüger.

Aktuelle Meldungen zum Thema „Kleinanzeigen-Betrug“

Wie Kriminelle Privatverkäufer/innen täuschen

Verkäufer/innen, die Waren im Internet verkaufen, können an Kriminelle geraten. Diese wollen die Ware kaufen und schlagen vor, den Kauf über ein neutrales Unternehmen abzuwickeln. Es soll die Ware und das Geld entgegennehmen und an die Vertragsparteien weiterleiten. In Wahrheit existiert es nicht. Die Ware geht mit dem Versand verloren.

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Gepostet am 10.02.2017 um 10:20 Uhr von Watchlist Internet

Einkaufsbetrug mit gefälschten PayPal-Nachrichten

Kaufinteressent/innen wollen von Privatverkäufer/innen ein Produkt erwerben. Die Bezahlung erfolgt über PayPal. Der Anbieter leitet den Kaufpreis weiter, sobald die Verkäufer/innen die vereinbarten Transportkosten ins Ausland überweisen. Die PayPal-Nachrichten sind gefälscht und stammen von Kriminellen. Bei einer Auslandsüberweisung verlieren die Verkäufer/innen Geld.

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Gepostet am 19.12.2016 um 09:18 Uhr von Watchlist Internet

Scheckbetrug beim Privatverkauf

Kriminelle kontaktieren Privatverkäufer/innen und erwerben von diesen ein Produkt. Den Kaufpreis bezahlen sie mittels Scheck. Er fällt wesentlich höher aus, als vereinbart. Den Differenzbetrag sollen die Verkäufer/innen ins Ausland überweisen. Es stellt sich heraus, dass der Scheck ungedeckt ist, weshalb diese ihr Geld verlieren.

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Gepostet am 22.11.2016 um 14:48 Uhr von Watchlist Internet

Fake-Shops auf Amazon

Kriminelle kapern Händlerkonten auf Amazon. Über diese inserieren sie günstige Artikel und fordern, dass ihnen Kaufinteressent/innen vor Abgabe der Bestellung eine E-Mail senden. Es folgen gefälschte Amazon-Nachrichten. Kund/innen müssen den Kaufpreis auf ein ausländisches Konto überweisen. Das Geld ist verloren, die Ware gibt es nicht.

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Gepostet am 19.10.2016 um 11:37 Uhr von Watchlist Internet

Die betrügerische Eurospedition GmbH

Kriminelle verkaufen günstige Waren über das Interent. Für die Kaufabwicklung nützen sie die Eurospedition GmbH. Das Unternehmen gewährt angeblich Sicherheit und verlangt von Käufer/innen eine Vorabzahlung des Kaufpreises. In Wahrheit existiert es nicht. Die Geldüberweisung gelangt direkt an Kriminelle. Die Ware gibt es dafür nicht.

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Gepostet am 12.09.2016 um 14:51 Uhr von Watchlist Internet

Falsche Verbund-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Im E-Mailpostfach findet sich eine Rechnung des Stromanbieters Verbund. Kund/innen sollen diese auf der Website „verbund-bill.com“ ansehen. Dem sollen Empfänger/innen nicht nachkommen, denn andernfalls installieren sie Schadsoftware auf ihrem Computer. Sie macht den PC unbrauchbar. Kriminelle fordern Bitcoins, um den Schaden zu beheben.

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Gepostet am 25.08.2016 um 14:46 Uhr von Watchlist Internet

Gefährlicher Privatverkauf mit PayPal

Wer auf Kleinanzeigenplattformen Waren verkauft, kann Nachrichten von Verbrechern erhalten, die vorgeben, das inserierte Produkt kaufen zu wollen. Sie schlagen vor, die Kommunikation mit privaten E-Mailadressen zu führen und den Kauf über PayPal abzuwickeln. Das dient letzten Endes dem Zweck, Verkäufer/innen finanziell zu schädigen.

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Gepostet am 02.08.2016 um 16:26 Uhr von Watchlist Internet

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