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Keine kostenlose Übernachtung für Studienteilnahme

Keine kostenlose Übernachtung für Studienteilnahme

Konsument/innen erhalten von Geoplus, OneTree Research oder EcoLife Research Group eine Einladung zur Teilnahme an Studien. Beantworten sie die ihnen gestellten Fragen, erhalten sie einen Voucher für - so die Behauptung - kostenlose Hotelübernachtungen. Studien-Teilnehmer/innen müssen für den Voucher Versandgebühren und den Hotels für die Übernachtungen Pflichtverpflegungssätze bezahlen.

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Gepostet am 11.07.2018 von Watchlist Internet

Betrügerische Urlaubsnachricht von Kriminellen

Betrügerische Urlaubsnachricht von Kriminellen

Internet-Nutzer/innen erhalten von ihren Kontakten die Nachricht, dass sie im Ausland seien und Hilfe benötigen, denn sie haben ihre „Tasche verloren samt Reispass und kreditkarte“. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen Geld mit Western Union ins Ausland überweisen. Es wird für ein „ticket und die hotelrechnungen“ benötigt. In Wahrheit stammt die Nachricht von Kriminellen. Das Geld ist bei einer Auslandsüberweisung verloren.

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Gepostet am 10.07.2018 von Watchlist Internet

Betrug mit günstigen Unterkünften

Betrug mit günstigen Unterkünften

Reisende, die nach günstigen Unterkünften suchen, können auf betrügerische Anbieter stoßen. Sie verfügen über günstige Gästezimmer in zentraler Lage. Das ist zum Beispiel bei twovillas.com für Unterkünfte auf Ibiza und Mallorca sowie bei villashr.com für Unterkünfte in Kroatien der Fall. Tourist/innen, die ihren Aufenthalt bei den Anbietern buchen, verlieren ihr Geld und erhalten vor Ort kein Zimmer.

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Gepostet am 06.07.2018 von Watchlist Internet

Gefahren bei der Urlaubsbuchung

Gefahren bei der Urlaubsbuchung

Die Urlaubsplanung im Internet kann in betrügerische Fallen führen. Die Watchlist Internet zeigt Ihnen daher, was Sie bei der Buchung von Unterkünften beachten müssen, welche Gefahren es beim Beantragen von Einreisegenehmigungen geben kann und woran sie unseriöse Reiseagenturen erkennen können.

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Gepostet am 11.05.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor Travel Planet Amsterdam

Themen: Reise, Fake-Shops
Warnung vor Travel Planet Amsterdam

Urlauber/innen finden auf Travel Planet Amsterdam (travelplanetamsterdam.com) günstige Unterkünfte. Sie sind von fremden Websites kopiert und in Wahrheit nicht bei dem Anbieter buchbar. Die Unterkünfte sollen Reisende vorab bezahlen. Das Geld ist verloren, denn Travel Planet Amsterdam ist ein betrügerischer Anbieter, der keine Leistung erbringt.

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Gepostet am 29.03.2018 von Watchlist Internet

Keine kostenlose Übernachtung bei Studienteilnahme

Keine kostenlose Übernachtung bei Studienteilnahme

Mit einer E-Mail werden Konsument/innen zur Teilnahme an einer Studie zum Thema „Umweltbewusstsein der EU-Bürger“ eingeladen. Beantworten sie die ihnen gestellten Fragen, erhalten sie einen „Voucher für kostenlose Übernachtungen“. Er verursacht Kosten in Höhe von 29,50 Euro. Die damit buchbaren Hotelaufenthalte sind ebenfalls kostenpflichtig.

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Gepostet am 26.01.2018 von Watchlist Internet

Geldmacherei mit ESTA-Anträgen

Themen: Reise, Tipp, Sonstiges
Geldmacherei mit ESTA-Anträgen

Wer in die USA einreisen möchte, muss vorab im Internet ein Antrag auf Einreise stellen. Zahlreiche „Agenturen“ bieten gegen Entgelt an, diesen Arbeitsschritt zu übernehmen. Dafür werden weit höhere Summen verrechnet, als das bei der üblichen Antragsstellung der Fall ist.

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Gepostet am 21.12.2017 von Watchlist Internet

Kein kostenloser Hotel-Voucher für Teilnahme an Umfrage

Kein kostenloser Hotel-Voucher für Teilnahme an Umfrage

In einer E-Mail vom „Büro für Gesponserte Touristik“ heißt es, dass Teilnehmer/innen als Dankeschön für ihre Teilnahme an einer „Studie über Touristische Präferenzen“ „einen Voucher für kostenlose Übernachtung“ erhalten. Er ist mit Zusatzkosten verbunden, denn Konsument/innen müssen eine Gebühr für den Gutschein und Pflichtverpflegungssätze für ihre „kostenlosen“ Übernachtungen bezahlen.

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Gepostet am 20.11.2017 von Watchlist Internet

Falsche Freund/innen fordern Geld

Falsche Freund/innen fordern Geld

Kriminelle übernehmen Benutzerkonten von Internet-Nutzer/innen. Sie verfassen eine Nachricht an die Kontakte ihrer Opfer und geben vor, dass sie im Ausland ihre Wertgegenstände und ihre Reisepapiere verloren haben. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen hohe Geldbeträge an die vermeintliche Freund/in senden. Die überwiesene Summe geht verloren, denn die Betrüger/innen nehmen sie an.

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Gepostet am 15.11.2017 von Watchlist Internet

Teure ESTA-Reisegenehmigung vermeiden

Themen: Sonstiges, Reise, Tipp
Teure ESTA-Reisegenehmigung vermeiden

Wer in die USA reisen möchte, muss über das Electronic System for Travel Authorization („ESTA“) eine Reisegenehmigung beantragen. Sie kostet auf der offiziellen Website 14 US-Dollar. Kommerzielle Anbieter verlangen dafür weit mehr. Wir empfehlen, dass sie von ihren Dienstleistungen keinen Gebrauch machen.

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Gepostet am 21.04.2017 von Watchlist Internet

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