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Gefälschte Gemeinde-Rechnungen verbreiten Schadsoftware

Gefälschte Gemeinde-Rechnungen verbreiten Schadsoftware

Kriminelle versenden gefälschte Gemeinde-Rechnungen mit der Adress-Endung gv.at. Darin behaupten sie, dass Unternehmen eine offene Rechnung haben und der Verwaltung noch Geld schulden. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich in einem Dateianhang. Er verbirgt Schadsoftware und darf nicht geöffnet werden.

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Gepostet am 15.11.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Zahlungsanweisung an die Buchhaltung

Gefälschte Zahlungsanweisung an die Buchhaltung

Kriminelle geben sich als Geschäftsführung eines Unternehmens aus und versenden eine E-Mail an die Buchhaltung. Darin fordern sie die Mitarbeiter/innen dazu auf, dass sie einen hohen Geldbetrag ins Ausland überweisen. Angestellte, die die Zahlungsanweisung nicht als betrügerisch erkennen, transferieren die geforderte Summe an Kriminelle.

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Gepostet am 06.11.2018 von Watchlist Internet

Datendiebstahl mit gefälschtem AirAsia-Ticket

Datendiebstahl mit gefälschtem AirAsia-Ticket

Konsument/innen erhalten ein gefälschtes AirAsia-Ticket für einen Flug von Hong Kong nach Kuala Lumpur. Sie können es stornieren, indem sie die Website eines Payment Center aufrufen. Dieses fragt PayPal-Zugangsdaten sowie Kreditkarten- und Bankinformationen ab. Ebenfalls ist eine persönliche Identifizierung vorgesehen. Kund/innen, die die gewünschten Informationen bekannt geben, werden Opfer eines Daten- und Identitätsdiebstahls.

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Gepostet am 05.11.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte iTunes Store-Rechnung im Umlauf

Gefälschte iTunes Store-Rechnung im Umlauf

Kriminelle versenden eine gefälschte iTunes Store-Rechnung. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen einen Einkauf getätigt haben. Diesen können sie angeblich unter Bekanntgabe persönlicher Daten und ihrer Kreditkarteninformationen stornieren. Konsument/innen, die den erfundenen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln Verbrecher/innen sensible Angaben und werden Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 02.11.2018 von Watchlist Internet

Erpresserische E-Mails drohen mit Masturbationsvideo

Erpresserische E-Mails drohen mit Masturbationsvideo

Kriminelle versenden betrügerische Nachrichten. Darin behaupten sie, dass sie das Passwort der Empfänger/innen kennen, angeblich Zugriff auf ihren Computer haben und deshalb über Masturbationsvideos verfügen. Die Adressat/innen sollen Bitcoins bezahlen, damit es zu keiner Veröffentlichung der Aufnahmen kommt. Konsument/innen können das Schreiben ignorieren, denn es ist erfunden. Eine Reaktion ist nicht erforderlich.

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Gepostet am 30.10.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschtem A1-Update

Warnung vor gefälschtem A1-Update

Konsument/innen erhalten eine angebliche Nachricht von A1, in der es heißt, dass der Mobilfunkanbieter ein Update für sie bereit stellt. Kund/innen sollen es installieren, damit sie weiterhin das Mobilfunknetz des Anbieters nutzen können. Kommen sie der Aufforderung nach, installieren sie Schadsoftware auf ihrem Smartphone.

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Gepostet am 17.10.2018 von Watchlist Internet

Datendiebstahl mit gefälschter WhatsApp-Rechnung

Datendiebstahl mit gefälschter WhatsApp-Rechnung

Datendiebe versenden eine gefälschte WhatsApp-Rechnung per E-Mail. Darin behaupten sie in betrügerischer Absicht, dass Konsument/innen für den Messenger bezahlen müssen. Dazu sollen sie auf einer Website ihre Kreditkartendaten und ihren TAN-Code bekannt geben. Das führt zur Übermittlung der Informationen an Kriminelle. Dadurch verlieren Opfer ihr Geld und ihre Identität an Datendiebe.

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Gepostet am 15.10.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Phishingmail im Umlauf

Gefälschte Apple-Phishingmail im Umlauf

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Mail. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie auf einer manipulierten Website ihreZugangs- und Kreditkartendaten bekannt geben. Nutzer/innen, die der Aufforderung nachkommen, werden Opfer eines Datendiebstahls. Er ermöglicht es Kriminelle, Verbrechen unter fremden Namen zu begehen und Geld von Konsument/innen zu stehlen.

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Gepostet am 08.10.2018 von Watchlist Internet

Erpressung mit intimem Videomaterial

Erpressung mit intimem Videomaterial

Kriminelle versenden eine E-Mail, in der es heißt, dass sie das Empfänger/innen-Konto übernommen haben und sein Passwort kennen. Opfer sollen 600 US-Dollar in Bitcoins zahlen, damit die Verbrecher/innen kein intimes Videomaterial veröffentlichen. Konsument/innen können die Nachricht ignorieren und müssen nur ihr Passwort ändern. Eine Zahlung ist nicht erforderlich.

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Gepostet am 01.10.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte kabelplus-Phishingmail im Umlauf

Gefälschte kabelplus-Phishingmail im Umlauf

Kriminelle versenden eine gefälschte kabelplus-Nachricht. Darin behaupten sie, dass „ihr Kabelplus Webmail (kabsi.at) Nachrichtenspeicher das Limit-Kontingent in unserer Datenbank erreicht“ hat. Aus diesem Grund sollen Kund/innen eine externe Website aufrufen und persönliche Daten bekannt geben. Diese übermitteln sie nicht an kabelplus, sondern an Kriminelle.

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Gepostet am 26.09.2018 von Watchlist Internet

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