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Betrug mit der günstigen Wohnung

Betrug mit der günstigen Wohnung

Kriminelle inserieren günstige Wohnungen im Internet. Konsument/innen, die sich für diese interessieren, sollen für die Schlüssel Kaution an ein Maklerbüro bezahlen. Nach der Geldüberweisung können sie die Wohnung angeblich besichtigen. In Wahrheit gibt es weder die günstige Immobilie noch das Maklerbüro. Das überwiesene Geld ist verloren und landet bei Betrüger/innen.

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Gepostet am 18.01.2018 von Watchlist Internet

Gefälschter Google Notification Winning Letter im Umlauf

Gefälschter Google Notification Winning Letter im Umlauf

Kriminelle versenden einen gefälschten Google Official Notification Winning Letter. Darin behaupten sie, dass Google-Nutzer/innen viel Geld gewonnen haben. Damit es zu einer Auszahlung des Gewinns kommt, sollen sie Vorschusszahlungen leisten. Das ins Ausland überwiesene Geld ist verloren, denn dafür gibt es keine Gegenleistung.

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Gepostet am 17.01.2018 von Watchlist Internet

Warnung vor Crypto Shield

Warnung vor Crypto Shield

Konsument/innen erhalten Werbung für Crypto Shield. Es ist eine Plattform für den Handel mit binären Optionen. Sie konzentriert sich auf Investitionen in die Kryptowährungen Bitcoin, Litecoin, Ethereum und Ripple. Interessent/Innen müssen für den Handel Geld an den Betreiber zahlen. Es ist verloren, denn es kommt zu keiner Auszahlung von Gewinnen.

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Gepostet am 08.01.2018 von Watchlist Internet

Keine Bitcoins an JoshuHack zahlen

Keine Bitcoins an JoshuHack zahlen

Kriminelle treten als JoshuHack in Erscheinung und fordern von Internet-Nutzer/innen per E-Mail, dass sie ihnen Bitcoins zahlen. Andernfalls drohen sie damit, dass Empfänger/innen der Nachricht ihre Kryptowährung und ihr Geld verlieren. Konsument/innen können das Schreiben ignorieren und dürfen unter keinen Umständen eine Zahlung an die Erpresser/innen leisten.

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Gepostet am 03.01.2018 von Watchlist Internet

Stellenausschreibung als Weihnachtshilfskraft führt zu Identitätsdiebstahl

Stellenausschreibung als Weihnachtshilfskraft führt zu Identitätsdiebstahl

In Tageszeitungen und auf Kleinanzeigenplattformen inserieren Kriminelle eine Stelle für den „Verkauf von Christbaumschmuck und Weihnachtsaccessoires“. Interessent/innen sollen im Rahmen ihrer Bewerbung eine Reisepasskopie an das Jobcenter Austria übermitteln. Die Erpresser/innen nützen diese, damit sie Geld von ihren Opfern erpressen können. Gehen Sie nicht auf die Forderung ein und erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

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Gepostet am 27.11.2017 von Watchlist Internet

Falsche Freund/innen fordern Geld

Falsche Freund/innen fordern Geld

Kriminelle übernehmen Benutzerkonten von Internet-Nutzer/innen. Sie verfassen eine Nachricht an die Kontakte ihrer Opfer und geben vor, dass sie im Ausland ihre Wertgegenstände und ihre Reisepapiere verloren haben. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen hohe Geldbeträge an die vermeintliche Freund/in senden. Die überwiesene Summe geht verloren, denn die Betrüger/innen nehmen sie an.

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Gepostet am 15.11.2017 von Watchlist Internet

Keine Bank Austria-Kundendaten aktualisieren

Keine Bank Austria-Kundendaten aktualisieren

Kriminelle versenden eine gefälschte Bank Austria-Nachricht. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und auf dieser ihre persönlichen Kund/innendaten aktualisieren. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 13.11.2017 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht fordern Kriminelle Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App installieren. Die Installation der Anwendung sei erforderlich, damit Kund/innen weiterhin das OnlineBanking ihrer Bank nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie hilft den Betrüger/innen dabei, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 07.11.2017 von Watchlist Internet

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