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Schadsoftware

Auf dubiosen Websites oder in betrügerischen E-Mails finden sich verseuchte Dateien. Sie dürfen nicht ausgeführt werden, da sich ansonsten Schadsoftware am eigenen Computer oder Handy einnistet. Über Schadsoftware ist es möglich, sensible Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Bankinformationen, zu stehlen, das befallene Gerät für Attacken zu missbrauchen oder dessen Benutzung so lange zu verhindern, bis für das Freischalten Geld bezahlt wird.

Warnung vor gefälschten Rechnungen

Warnung vor gefälschten Rechnungen

Mit gefälschten Rechnungen wollen Kriminelle Schadsoftware auf fremden Computern installieren. Aus diesem Grund behaupten sie, dass eine Forderung offen sein. Empfänger/innen können weiterführende Informationen dazu einer beigefügten Datei entnehmen. Sie verbirgt Schadsoftware. Wer sie öffnet, infiziert den Computer.

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Gepostet am 30.12.2016 von Watchlist Internet

Smartphones vor Angriffen schützen

Smartphones vor Angriffen schützen

Das Smartphone gewinnt für den Alltag zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund ist es für Kriminelle attraktiv, dass sie gezielt mobile Endgeräte angreifen. Bei Opfern kann das zu einem Daten- oder Geldverlust führen. Mit einigen Sicherheitsvorkehrungen können Sie das verhindern. Wir zeigen Ihnen, welche das sind!

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Gepostet am 17.11.2016 von Watchlist Internet

Post.at-Nachricht „Paket/EMS empfangen“ nicht öffnen

Post.at-Nachricht „Paket/EMS empfangen“ nicht öffnen

In einer gefälschten Post.at-Nachricht heißt es, dass das Unternehmen ein Paket nicht zustellen konnte. Aus diesem Grund sollen Empfänger/innen einen Dateianhang öffnen, der angeblich darüber informiert, wie diese zu ihrem Paket gelangen. Wer dieser Aufforderung nachkommt, infiziert den Computer mit Schadsoftware.

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Gepostet am 25.10.2016 von Watchlist Internet

Gefälschte Verbund-Rechnung verschlüsselt Dateien

Gefälschte Verbund-Rechnung verschlüsselt Dateien

Kriminelle versenden gefälschte Verbund-Rechnungen per E-Mail. Darin fordern sie Empfänger/innen auf, dass diese eine Website öffnen. Sie imitiert den Internetauftritt der Verbund AG. Kund/innen sollen auf der Website eine ZIP-Datei herunterladen, die Schadsoftware verbirgt. Ein Doppelklick führt dazu, dass sich diese auf dem PC installiert. Dateien und Dokumente gehen verloren.

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Gepostet am 24.10.2016 von Watchlist Internet

Wie Kriminelle Millionen von Unternehmen stehlen

Wie Kriminelle Millionen von Unternehmen stehlen

Verbrecher nehmen telefonisch Kontakt mit Mitarbeiter/innen der Buchhaltung auf. Sie erklären, dass sie anwaltlich für die Geschäftsführung tätig seien. Gemeinsam mit ihrem Gegenüber müssen sie eine hohe Auslandsüberweisung tätigen. Dabei sei Diskretion und Verschwiegenheit erforderlich. Es handelt sich um einen Betrugsversuch.

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Gepostet am 05.10.2016 von Watchlist Internet

Kein Erste Bank-Sicherheitszertifikat installieren

Kein Erste Bank-Sicherheitszertifikat installieren

In einer gefälschten Erste Bank-Nachricht verlangen Kriminelle von Empfängern, dass diese ein Sicherheitszertifikat für ihr mobiles Endgerät installieren. Tun Adressaten das nicht, führt das angeblich zur Kontensperrung. Die Installation des Sicherheitszertifikats infiziert das Smartphone mit Schadsoftware. Mit dieser haben Kriminelle Zugriff auf das fremde Konto. Opfer verlieren Geld.

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Gepostet am 26.09.2016 von Watchlist Internet

Gefälschte Sendungsverfolgungen der Post

Gefälschte Sendungsverfolgungen der Post

Internet-Nutzer/innen erhalten eine angebliche Sendungsverfolgung der österreichischen Post. Darin heißt es, dass das Unternehmen ein Paket zurückerhalten habe. Damit es Empfänger/innen erhalten können, sollen sie einen Link aufrufen und eine Datei ausführen. Sie beinhaltet Schadsoftware. Wer diese öffnet, erleidet einen Datenverlust.

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Gepostet am 23.09.2016 von Watchlist Internet

Fake-Abmahnung der Kanzlei Schmidt im Umlauf

Fake-Abmahnung der Kanzlei Schmidt im Umlauf

Unternehmen erhalten eine Abmahnung der Rechtsanwaltskanzlei Jörg Schmidt. Darin heißt es, dass es zu einer Verletzung von Urheberrechten der abbywinters.com BV gekommen sei, weil Empfänger/innen den Erotikfilm „Girl & Girl Pee Marigold & Christiana“ verwertet haben. Aus diesem Grund sollen sie 950,- Euro zahlen. Es handelt sich um einen Betrugsversuch.

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Gepostet am 22.09.2016 von Watchlist Internet

Gefälschte A1 Online Rechnung im Postfach

Gefälschte A1 Online Rechnung im Postfach

Mit vermeintlichen papierlosen A1 Rechnungen wollen Kriminelle, dass Empfänger/innen eine Website aufrufen und dort die Datei „A1_rechnung.zip“ öffnen. Sie verbirgt Schadsoftware. Wer diese ausführt, installiert Programme, die den Computer unbrauchbar machen oder Bankdaten stehlen. Am sichersten ist es, wenn Sie die Rechnungen löschen.

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Gepostet am 13.09.2016 von Watchlist Internet

Falsche Verbund-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Falsche Verbund-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Im E-Mailpostfach findet sich eine Rechnung des Stromanbieters Verbund. Kund/innen sollen diese auf der Website „verbund-bill.com“ ansehen. Dem sollen Empfänger/innen nicht nachkommen, denn andernfalls installieren sie Schadsoftware auf ihrem Computer. Sie macht den PC unbrauchbar. Kriminelle fordern Bitcoins, um den Schaden zu beheben.

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Gepostet am 25.08.2016 von Watchlist Internet

Falsche papierlose A1 Rechnung im Umlauf

Falsche papierlose A1 Rechnung im Umlauf

Sie erhalten eine A1 Online-Rechnung? Sie nennt das aktuelle Verbindungsentgelt und das verbrauchte Datenvolumen? Das Öffnen der Rechnung ist nur über einen Link möglich? In diesem Fall handelt es sich um ein betrügerisches Schreiben. Mit diesem wollen Kriminelle Schadsoftware auf Ihrem Computer hinterlegen. Ihnen droht ein Datenverlust!

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Gepostet am 18.08.2016 von Watchlist Internet

Bewerbungen verbreiten Schadsoftware

Bewerbungen verbreiten Schadsoftware

Mit vermeintlichen Bewerbungsschreiben treten Kriminelle an Firmen heran. Die Empfänger/innen sollen beigefügte Lebensläufe oder Bewerbungen öffnen. Die Dokumente sind angeblich eine PDF-Datei, in Wahrheit installieren sie Schadsoftware im Firmen-Netzwerk. Achtung: Es droht ein Datenverlust.

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Gepostet am 16.08.2016 von Watchlist Internet

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