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Liebesbetrug

In Online-Partnerbörsen, Singlechats, Sozialen Netzwerken oder per E-Mail erschleichen sich Betrüger/innen das Vertrauen ihrer Opfer und spielen ihnen heiße Gefühle bis hin zur großen Liebe vor. Die vermeintlichen Traumfrauen und -männer haben jedoch nur eines im Sinn: Geld.

Erotischer Videochat führt zu Erpressung

Erotischer Videochat führt zu Erpressung

Unbekannte Internet-Bekannschaften fordern von ihren Chat-Partnern, dass sie ihre Unterhaltung über Skype fortsetzen. Dort zeigen sie sich freizügig und fordern von ihrem Gegenüber dasselbe. Das intime Videomaterial nützen sie für eine Erpressung. Opfer dürfen den Geldberag nichr bezahlen. Am besten ist es, wenn sie Strafanzeige erstatten.

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Gepostet am 14.08.2017 von Watchlist Internet

Erpressung mit privatem Bildmaterial

Erpressung mit privatem Bildmaterial

Online-Bekanntschaften starten ein normales Gespräch mit ihren Partner/innen. Sehr schnell verlangen sie, dass der weitere Kontakt über Skype oder WhatsApp erfolgt. Sie fordern einschlägiges Bild- oder Videomaterial Ihres Gegenübers. Sobald sie es haben, erpressen sie ihr Opfer. Wir erklären, wie Sie sich vor diesem Verbrechen schützen können.

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Gepostet am 02.05.2017 von Watchlist Internet

Tatsächlich … Liebe?

Tatsächlich … Liebe?

Kriminelle nehmen Kontakt mit Partnersuchenden auf. Diesen erklären sie, dass sie im Ausland seien. Es beginnt eine Romanze über das Internet. Nach einiger Zeit wollen die Verbrecher ihrem Gegenüber Geld für eine gemeinsame Zukunft überweisen. Dafür benötigen sie vorab eine finanzielle Unterstützung. Wer diese leistet, verliert Geld. Das Liebesglück gibt es nicht.

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Gepostet am 21.09.2016 von Watchlist Internet

Fallbeispiel: Romanze aus dem Internet

Fallbeispiel: Romanze aus dem Internet

Auf Sozialen Netzwerken und Datingplattformen finden sich hübsche Frauen, die auf der Suche nach einem Partner sind. Werden sie angeschrieben, erfährt das Gegenüber, dass sie aus dem Ausland sind. Um einen Besuch in die Wege zu leiten, soll Geld überwiesen werden. Es droht ein finanzieller Verlust.

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Gepostet am 10.04.2015 von Watchlist Internet

Vorsicht bei „Gratisgeschenken“ auf Facebook!

Vorsicht bei „Gratisgeschenken“ auf Facebook!

Kaum ein Wort erregt bei uns so viel Aufmerksamkeit wie „GRATIS“. Was in der Werbung seit jeher gut funktioniert, wissen auch Betrüger/innen geschickt auszunutzen. Auf Internet-Plattformen wie Facebook ködern sie ihre Opfer mit falschen Versprechungen – leider ziemlich erfolgreich.

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Gepostet am 13.07.2013 von Watchlist Internet

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