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Scamming

Millionengewinne, Erbschaften, lukrative Nebenjobs, die große Liebe – Kriminelle locken per E-Mail oder Chat mit Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein. Ihr einziger Zweck: die gutgläubigen Opfer zu Geldzahlungen zu bringen, um sich anschließend damit aus dem Staub zu machen.

Vorsicht vor Betrug auf BlaBlaCar

Vorsicht vor Betrug auf BlaBlaCar

BlaBlaCar, eine Plattform für Mitfahrgelegenheiten, gerät ins Visier von Kriminellen. Kriminelle erstellen bei BlaBlaCar Fake-Profile und bieten Fahrten an. Mitfahrer:innen, die diese Fahrt buchen, werden dann auf WhatsApp kontaktiert und auf eine betrügerische Zahlungsplattform gelockt. Überweisen Sie vorab kein Geld und geben Sie keine Zahlungsdaten bekannt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie betrügerische Fahrer:innen entlarven!

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Gepostet am 03.05.2022 von Watchlist Internet

Betrügerische Anrufe zu Investitionsmöglichkeiten und Bitcoin

Betrügerische Anrufe zu Investitionsmöglichkeiten und Bitcoin

Vermehrt werden der Watchlist Internet aktuell betrügerische Anrufe gemeldet. Kriminelle versuchen durch diese Anrufe Opfer für Investment-Betrugsmaschen zu gewinnen. Die Anrufe erfolgen meist von britischen Nummern aus und gehen ungefragt ein. Ignorieren Sie die Anrufe oder legen Sie auf! Hier können Sie ausschließlich Geld verlieren.

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Gepostet am 27.04.2022 von Watchlist Internet

Welpen kaufen im Internet: bulldogge-franzosische-welpen.com ist Betrug

Welpen kaufen im Internet: bulldogge-franzosische-welpen.com ist Betrug

Wer im Internet nach Welpen sucht, stößt höchstwahrscheinlich auf betrügerische Online-Shops für Welpen. „bulldogge-franzosische-welpen.com“ ist ein solcher Shop. Dort werden bezaubernde Welpen geboten, sogar mit Papieren. 900 Euro kostet eine französische Bulldogge. Doch Vorsicht: Sie erhalten trotz Bezahlung keinen Welpen.

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Gepostet am 26.04.2022 von Watchlist Internet

Love-Scam – Wie unterstütze ich Betroffene?

Love-Scam – Wie unterstütze ich Betroffene?

Hilfe! Mein Mutter, mein Onkel, meine Bekannte liebt eine:n Internetbetrüger:in. Für Außenstehende ist der Fall meist klar: Die Internetliebe ist ein:e Betrüger:in. Das Opfer möchte dies aber nicht glauben und überweist immer wieder Geld. Was tun? Wie können Sie Opfer von Liebesbetrüger:innen unterstützen?

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Gepostet am 11.04.2022 von Watchlist Internet

Willhaben-VerkäuferInnen aufgepasst: Kurierdienst PayLivery AG ist Betrug

Willhaben-VerkäuferInnen aufgepasst: Kurierdienst PayLivery AG ist Betrug

Wenn Ihnen vermeintliche KäuferInnen auf willhaben.at vorschlagen, die Zahlung und Übergabe der Ware über den „Kurierdienst PayLivery AG“ abzuwickeln, sollten Sie vorsichtig sein. Denn: Dieser Kurierdienst existiert gar nicht. Die dazugehörige Webseite willhaben-at.shop/help.html ist gefälscht und hat nichts mit der Kleinanzeigenplattform zu tun.

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Gepostet am 21.03.2022 von Watchlist Internet

Diese Betrugsmaschen sollten LinkedIn-NutzerInnen kennen

Diese Betrugsmaschen sollten LinkedIn-NutzerInnen kennen

LinkedIn wird vor allem mit Professionalität verbunden. Das ist wohl auch ein Grund, wieso LinkedIn weniger mit Betrug in Zusammenhang gebracht wird. Das spielt Kriminellen in die Hände, die mit Fake-Profilen Schadsoftware verbreiten können, betrügerische Jobs anbieten oder mit Hilfe von Phishing-Mails versuchen an sensible Daten zu kommen. Wir zeigen Ihnen wie Sie sich vor den gängigsten Betrugsmaschen schützen können.

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Gepostet am 18.03.2022 von Watchlist Internet

Werbe-SMS „Bewerbung erhalten“ führt zu Investment-Betrug

Werbe-SMS „Bewerbung erhalten“ führt zu Investment-Betrug

Aktuell versenden Kriminelle SMS, in denen von einer angeblichen Bewerbung durch die EmpfängerInnen die Rede ist. Wie die Kriminellen an Namen und Telefonnummer der Betroffenen gelangen, ist unklar. Klar hingegen ist, dass der enthaltene Link auf eine betrügerische Investment-Werbung führt. Geben Sie hier keine Daten bekannt, sonst drohen Telefonterror und hohe Geldverluste!

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Gepostet am 16.03.2022 von Watchlist Internet

Vorsicht vor Anrufe und E-Mails von „Besser-Gefunden“

Vorsicht vor Anrufe und E-Mails von „Besser-Gefunden“

Momentan werden Unternehmen telefonisch von „Besser-Gefunden“ kontaktiert. Die Person am Telefon erklärt Ihnen, dass Ihr Unternehmen einen Vertrag für die Schaltung von kostenpflichtigen Anzeigen im Firmenverzeichnis von „Besser-Gefunden“ abgeschlossen hat und die Gebühren bald fällig werden. Dieser Vertrag verlängert sich automatisch, wenn er nicht sofort schriftlich storniert wird. Vorsicht: Dabei handelt es sich um eine betrügerische Masche zur Kundengewinnung! Legen Sie auf und unterschreiben Sie nichts.

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Gepostet am 15.03.2022 von Watchlist Internet

Betrug auf Discord: „Sorry, ich habe deinen Steam-Account gemeldet!“

Betrug auf Discord: „Sorry, ich habe deinen Steam-Account gemeldet!“

Gamerinnen und Gamer aufgepasst: Auf Discord kommt es momentan zu Kontaktaufnahmen durch Kriminelle, die sich für das Melden des Steam-Accounts entschuldigen. Damit dieser nicht blockiert oder gelöscht wird, verweisen sie auf angebliche Steam-MitarbeiterInnen auf Discord. Zur Verifikation werden Gift-Cards verlangt. Achtung: Nichts bezahlen, denn auch die vermeintlichen Steam-MitarbeiterInnen sind Teil des Betrugs!

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Gepostet am 09.03.2022 von Watchlist Internet

E-Mail vom „Zoll Kundenservice“ ist Fake

E-Mail vom „Zoll Kundenservice“ ist Fake

Im betrügerischen E-Mail von „Zoll-Paket-Dienste@Osterreichischer-Zoll.at“ wird behauptet, dass Ihr Paket nicht geliefert werden kann, da Zollgebühren nicht bezahlt wurden. Um die Zollgebühren zu begleichen, werden Sie aufgefordert, einen Paysafecard-Pin um 75 Euro zu schicken. Ignorieren Sie dieses E-Mail, es handelt sich um Betrug.

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Gepostet am 07.03.2022 von Watchlist Internet

"Authority-Scam": Kriminelle imitieren Behörden für Investment-Betrug

"Authority-Scam": Kriminelle imitieren Behörden für Investment-Betrug

Der Investitions-Betrug beschäftigt die Watchlist Internet Tag für Tag. Opfer werden zu Einzahlungen auf betrügerischen Plattformen gebracht und verlieren damit ihr Geld. Doch selbst wenn der Kontakt zu den Kriminellen bereits abgebrochen wurde, lauern Gefahren. Beim „Authority-Scam“ geben sich die Kriminellen als Behörde aus und fordern Zahlungen wegen der Investments. Nicht bezahlen!

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Gepostet am 02.03.2022 von Watchlist Internet

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