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Phishing

Phishing wird der Trick genannt, geheime Daten, die z.B. für das Online-Banking, Online-Shops oder Soziale Netzwerke genutzt werden, herauszulocken. In der Regel werden dazu betrügerische E-Mails oder Chatnachrichten versendet, in denen dazu aufgefordert wird, Links zu klicken oder Dateianhänge (z.B. Formulare) zu öffnen und anschließend persönliche Daten einzufüllen.

Bank Austria-Phishingmail im Umlauf

Bank Austria-Phishingmail im Umlauf

Datendiebe versenden eine gefälschte Bank Austria-Nachricht mit dem Betreff „Wichtige Information für Privatkunden (Verbraucher)“. Darin behaupten sie, dass der „Online-Banking-Zugang zu Ihrem Konto in Kürze abläuft“. Kund/innen sollen deshalb ihre Daten auf einer Website aktualisieren, damit sie ihr Konto weiterhin nutzen können. Kommen sie der Aufforderung nach, erlangen die Datendiebe Zugriff auf ihr Konto und können das Geld ihrer Opfer stehlen.

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Gepostet am 29.01.2018 von Watchlist Internet

Amazon-Händler/innen erhalten Phishingmails

Amazon-Händler/innen erhalten Phishingmails

Kriminelle versenden gefälschte Amazon Seller Center-Nachrichten. Darin fordern sie Händler/innen dazu auf, eine Website aufzurufen und ihre persönlichen Daten zu aktualisieren. Verkäufer/innen, die das tun, übermitteln ihr Passwort an Betrüger/innen. Dadurch können diese auf das fremde Shop-Konto zugreifen und es für Verbrechen nutzen.

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Gepostet am 09.01.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Raiffeisenbank-Sicherheits-App im Umlauf

Gefälschte Raiffeisenbank-Sicherheits-App im Umlauf

Kriminelle versenden eine gefälschte Raiffeisenbank-Nachricht. Darin behaupten sie, dass Kund/innen eine Sicherheits-App installieren müssen. Sie sei notwendig dafür, dass diese weiterhin ihr ELBA-Internet nützen können. In Wahrheit ist die Anwendung Schadsoftware. Sie ermöglicht es Datendieb/innen, dass Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 02.01.2018 von Watchlist Internet

Keine Identitätsbestätigung bei Amazon erforderlich

Keine Identitätsbestätigung bei Amazon erforderlich

In einem gefälschten Amazon-Schreiben ist davon die Rede, dass Kund/innen ihre Identität bei dem Händler bestätigen müssen. Tun sie das nicht, sperrt er angeblich ihr Nutzerkonto. Empfänger/innen können die Nachricht ignorieren, denn sie stammt von Kriminellen. Diese wollen mit dem erfundenen Vorwand fremde Zugangsdaten stehlen.

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Gepostet am 28.12.2017 von Watchlist Internet

Keine Bank Austria-Kundendaten aktualisieren

Keine Bank Austria-Kundendaten aktualisieren

Kriminelle versenden eine gefälschte Bank Austria-Nachricht. Darin fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und auf dieser ihre persönlichen Kund/innendaten aktualisieren. Wer der Aufforderung nachkommt, übermittelt OnlineBanking-Zugangsdaten an Verbrecher/innen.

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Gepostet am 13.11.2017 von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

Warnung vor gefälschter Bank Austria-Sicherheits-App

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht fordern Kriminelle Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Sicherheits-App installieren. Die Installation der Anwendung sei erforderlich, damit Kund/innen weiterhin das OnlineBanking ihrer Bank nützen können. In Wahrheit ist die Sicherheits-App Schadsoftware. Sie hilft den Betrüger/innen dabei, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 07.11.2017 von Watchlist Internet

WhatsApp Messenger-Konto läuft nicht ab

WhatsApp Messenger-Konto läuft nicht ab

Kriminelle versenden eine gefälschte WhatsApp-E-Mail. Darin behaupten sie, dass das Konto von Nutzer/innen ablaufe. Das Konto müssen Kund/innen für die weitere Verwendung des Programms verlängern. Dafür ist die Bekanntgabe von Kreditkartendaten notwendig. Wer der betrügerischen Aufforderung nachkommt, wird Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 31.10.2017 von Watchlist Internet

Keine Aktualisierung bei Netflix notwendig

Keine Aktualisierung bei Netflix notwendig

Datendiebe versenden eine gefälschte Netflix-Nachricht. Darin fordern sie Kund/innen dazu auf, dass sie ihre Zahlungsinformationen auf einer Website aktualisieren. Wer das macht, übermittelt sensible Daten an die Betrüger/innen. Sie können auf Kosten ihres Opfers einkaufen gehen und Verbrechen unter seinem Namen begehen.

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Gepostet am 24.10.2017 von Watchlist Internet

Bank Austria überprüft keine Identität mit Probe-SMS

Bank Austria überprüft keine Identität mit Probe-SMS

In einer gefälschten Bank Austria-Nachricht behaupten Kriminelle, dass Kund/innen ihre Identität mit einer Probe-SMS überprüfen lassen müssen. Dafür ist es notwendig, dass sie auf einer Website ihre Verfügernummer, ihr Passwort und ihre Telefonnummer bekannt geben. Es folgt ein Anruf der Täter/innen, mit dem sie die Bekanntgabe eines TAN-Codes fordern. Der TAN-Code ermöglicht es ihnen, das Geld ihrer Opfer zu stehlen.

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Gepostet am 16.10.2017 von Watchlist Internet

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Vermeintliche Sicherheits-App der Erste Bank ist Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte Erste Bank und Sparkasse-Nachricht. Darin behaupten sie, dass das Konto von Kund/innen eingeschränkt worden sei und sie zur weiteren Benutzung eine Sicherheits-App installieren müssen. Die angebliche Sicherheits-App ist Schadsoftware. Wer sie installiert, ermöglicht Kriminellen Zugriff auf das eigene Konto.

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Gepostet am 10.10.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht: Subscription Confirmation

Gefälschte Apple-Nachricht: Subscription Confirmation

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen eine teure Anwendung gekauft haben. Sollte das nicht der Fall sein, können sie die Bestellung auf einer Website stornieren. Apple-Kund/innen, die den angeblichen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln ihre Kreditkartendaten an Betrüger/innen.

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Gepostet am 25.09.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Apple-Nachricht fordert Kontoaktivierung

Gefälschte Apple-Nachricht fordert Kontoaktivierung

Kriminelle versenden eine gefälschte Apple-Nachricht. Darin behaupten sie zu Unrecht, dass die Apple-ID von Kund/innen gesperrt worden sei. Damit sie diese wieder aktivieren können, sollen Kund/innen persönliche Daten und ihre Kreditkarteninformationen auf einer gefälschten Apple-Website bekannt geben. Es handelt sich um einen Phishingversuch!

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Gepostet am 13.09.2017 von Watchlist Internet

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