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Kleinanzeigen-Betrug

Betrüger geben vor, ein inseriertes Produkt zu kaufen oder zu verkaufen. Unter Vorspielung falscher Tatsachen (z.B. Auslandsaufenthalt, Liquiditätsprüfung, Einschaltung eines Treuhandunternehmens) verlangen sie von ihrem Opfer eine Transaktion über Bargeldtransferdienste (z.B. Western Union, MoneyGram) oder eine Banküberweisung ins Ausland. Wird das Geld überwiesen, ist es verloren, denn es geht direkt an die Betrüger.

Kauf von Welpen und Tierbabys auf adiso.at nicht ratsam

Kauf von Welpen und Tierbabys auf adiso.at nicht ratsam

Konsument/innen finden auf adiso.at Hundewelpen und Tierbabys unterschiedlichster Rassen. Die abgebildeten Tierfotos verlocken zwar zu einem Kauf, doch davon ist dringend abzuraten. Personen, die sich für einen Welpen entscheiden, müssen meist vorab Geld bezahlen ohne den Hund gesehen zu haben. Es kommt immer wieder zu weiteren Geldforderungen, bis die Opfer begreifen, dass es die Welpen gar nicht gibt.

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Gepostet am 14.02.2019 von Watchlist Internet

Kleinanzeigen-Betrug boomt

Kleinanzeigen-Betrug boomt

Vorsicht beim Verkauf auf Kleinanzeigenplattformen wie eBay, marketplace, quoka, willhaben oder shpock. Aktuell häufen sich Anfragen vermeintlicher Käufer/innen, die das Geld einer Bank, die als Zwischenvermittler fungieren soll, überweisen. In gefälschten Zahlungsbestätigungen informieren Sie die Kriminellen im Namen der Bank, dass Sie zu viel überwiesenes Geld an ein erfundenes Speditionsunternehmen übermitteln oder die Ware versenden sollen. Es handelt sich um eine Betrugsmasche!

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Gepostet am 29.01.2019 von Watchlist Internet

Gehälter durch Datenklau bei Wohnungssuche gestohlen!

Gehälter durch Datenklau bei Wohnungssuche gestohlen!

Konsument/innen, die auf Mietwohnungssuche sind, stoßen mitunter auf gefälschte Wohnungsinserate. Bei Interesse an einer Immobilie senden sie, wie üblich, ihre Gehaltsabrechnungen der letzten Monate an die angeblichen Vermieter/innen. Kriminelle nutzen die Daten, um die Arbeitgeber/innen der Wohnungssuchenden über einen Kontowechsel zu informieren und Gehälter abzuzweigen!

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Gepostet am 10.01.2019 von Watchlist Internet

Betrugsmasche beim Privatverkauf

Betrugsmasche beim Privatverkauf

Vorsicht bei Interessent/innen, die das Verkaufsobjekt nicht selbst abholen können und einen Spediteur beauftragen. Es handelt sich um eine Betrugsmasche. Betrüger/innen senden Ihnen im Namen einer Bank eine gefälschte Überweisungsbestätigung, welche die Zahlung an das Speditionsunternehmen beinhaltet. Von Ihnen wird schließlich erwartet, den Mehrbetrag an das Speditionsunternehmen zu überweisen, um die Abholung einzuleiten.

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Gepostet am 10.01.2019 von Watchlist Internet

Betrugsgefahren beim Privateinkauf

Betrugsgefahren beim Privateinkauf

Personen, die von Privatpersonen Produkte kaufen, können an Kriminelle geraten. Sie verlangen eine Bezahlung der Ware im Voraus oder einen Identitätsnachweis zu ihrer Sicherheit. Die Ware liefern sie jedoch nicht, weshalb Opfer ihr Geld und ihre Identität an die Betrüger/innen verlieren. Die Watchlist Internet zeigt Ihnen bekannte Betrugsformen beim Privateinkauf, damit Sie sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen einkaufen können.

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Gepostet am 03.01.2019 von Watchlist Internet

Betrügerische WhatsApp-Nachrichten beim Privatverkauf

Betrügerische WhatsApp-Nachrichten beim Privatverkauf

Privatverkäufer/innen erhalten von einer Nummer mit der Vorwahl „+1“ eine WhatsApp-Nachricht. Darin erkundigen sich Kriminelle nach dem Produktpreis und schlagen die Kaufabwicklung mit der EMS Shipping Company vor. Sie bestätigt einen überhöhten Zahlungseingang. Verkäufer/innen sollen den Differenzbetrag und die Ware ins Ausland senden. Dadurch verlieren sie beides.

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Gepostet am 20.12.2018 von Watchlist Internet

PayPal-Käuferschutz-Falle bei Kleinanzeigenkauf

PayPal-Käuferschutz-Falle bei Kleinanzeigenkauf

PayPal genießt hohes Vertrauen bei seinen Nutzer/innen aufgrund des angebotenen Käuferschutzes. Dennoch ist hier Vorsicht geboten, denn nicht immer kommt der Käuferschutz zum Tragen. Nutzen Sie beim Einkauf über Willhaben, Ebay, Geizhals und Co nicht die Funktion „Geld an Freunde oder Familie senden“ bei PayPal. Der Käuferschutz gilt nicht und Ihr Geld ist verloren.

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Gepostet am 29.11.2018 von Watchlist Internet

Betrugsversuch beim Privatverkauf

Betrugsversuch beim Privatverkauf

Kriminelle senden Privatverkäufer/innen über WhatsApp Kaufangebote. Sie geben vor, dass sie im Ausland sind und schlagen die Vertragsabwicklung über eine Spedition vor. Dazu versenden sie gefälschte Überweisungsbelege. Verkäufer/innen sollen sowohl die Ware als auch zu viel transferierte Geldbeträge ins Ausland überweisen. Sie verlieren beides und erhalten nicht den Kaufpreis.

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Gepostet am 12.11.2018 von Watchlist Internet

Einkaufsbetrug mit gefälschten Smile Bank-Nachrichten

Einkaufsbetrug mit gefälschten Smile Bank-Nachrichten

Privatverkäufer/innen erhalten Nachrichten von Kriminellen. Sie geben vor, im Ausland zu sein und wollen die angebotene Ware kaufen. Sie überweisen angeblich einen überhöhten Geldbetrag an ihre Vertragspartner/innen. Das sollen gefälschte Smile Bank-Nachrichten belegen. Schließlich sollen Verkäufer/innen den Differenzbetrag und die Ware ins Ausland senden. Dadurch verlieren sie ihre personenbezogenen Daten, ihr Geld und ihre Produkte an Betrüger/innen.

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Gepostet am 24.10.2018 von Watchlist Internet

Kleinanzeigenbetrug mit Western Union Überweisungen

Kleinanzeigenbetrug mit Western Union Überweisungen

Vorsicht beim Kleinanzeigenverkauf! BetrügerInnen, die sich als KaufinteressentInnen ausgeben, behaupten, ihren Opfern überhöhte Geldbeträge überwiesen zu haben, die nur durch eine Western Union Transaktion an ein Speditionsunternehmen freigeschalten werden können. Führen Sie diese Transaktion nicht durch, denn Ihr Geld wäre verloren und die freizuschaltende Überweisung gibt es nicht!

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Gepostet am 10.10.2018 von Watchlist Internet

Betrug mit günstigen Wohnungen

Betrug mit günstigen Wohnungen

Kriminelle inserieren günstige Wohnungen in guter Lage. Sie teilen Wohnungssuchenden mit, dass eine Besichtigung der Immobilie nur gegen Bezahlung einer hohen Kaution möglich sei. Interessent/innen, die das Geld an das genannten Maklerbüro bezahlen, verlieren es, denn es gibt die angebotene Wohnung nicht.

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Gepostet am 31.07.2018 von Watchlist Internet

Sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen verkaufen

Sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen verkaufen

Wenn Sie Produkte auf Kleinanzeigen-Plattformen verkaufen, können Sie an Kriminelle geraten. Sie versuchen von Ihnen Geld zu erbeuten, die Ware ohne Bezahlung zu erhalten oder an Ihre Personalausweiskopien zu gelangen. Damit Ihnen das nicht passiert, erklären wir Ihnen, wie Sie sicher auf Kleinanzeigen-Plattformen verkaufen können.

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Gepostet am 20.07.2018 von Watchlist Internet

Betrugsgefahren beim Privatverkauf

Betrugsgefahren beim Privatverkauf

Wer auf Kleinanzeigen-Plattformen Produkte verkauft, kann an Kriminelle geraten. Sie täuschen die überhöhte Bezahlung der Ware vor und verlangen von Verkäufer/innen die Lieferung. Die in der überhöhten Bezahlung inkludierten Transportkosten sollen Verkäufer/innen ins Ausland überweisen. Dadurch verlieren sie ihr Geld. Die Watchlist Internet zeigt Ihnen, welche weiteren Betrugsformen auf Kleinanzeigen-Plattformen häufig sind, damit Sie Ihre Produkte sicher verkaufen können!

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Gepostet am 19.07.2018 von Watchlist Internet

Betrügerische Händler auf Amazon

Betrügerische Händler auf Amazon

Kriminelle übernehmen Amazon-Händlerkonten. Sie inserieren günstige Produkte und fordern Käufer/innen dazu auf, dass sie ihnen eine E-Mail schreiben. Die Betrüger/innen versenden gefälschte Amazon-Nachrichten und fordern eine Geldüberweisung ins Ausland. Die Ware gibt es dafür nicht und das bezahlte Geld ist verloren.

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Gepostet am 12.06.2018 von Watchlist Internet

Betrügerischer Verkauf mit der GenoTrans Ltd

Betrügerischer Verkauf mit der GenoTrans Ltd

Auf Kleinanzeigenplattformen inserieren Kriminelle Produkte. Sie geben vor, dass sie im Ausland sind und schlagen die Kaufabwicklung mithilfe von GenoTrans Ltd vor. Sie übernimmt die Ware und den Kaufpreis. Beides leitet GenoTrans an die Parteien weiter. In Wahrheit gibt es weder die Ware noch das Treuhandunternehmer. Käufer/innen verlieren ihr Geld an Kriminelle.

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Gepostet am 30.05.2018 von Watchlist Internet

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