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Was ist ein Mehrwertdienst, WAP- und Web-Billing?

Gepostet am 31.07.2015 um 11:16 Uhr von Watchlist Internet

Mehrwertdienste und WAP-/Web-Billing ermöglichen es, Interneteinkäufe über die Mobilfunkrechnung zu bezahlen. Die Watchlist Internet erklärt Ihnen, worin der Unterschied zwischen den Bezahlmöglichkeiten besteht, welche Risiken sie haben und wie Sie sich vor ungewollten Abbuchungen schützen können.

Was ist ein Mehrwertdienst?

Im Unterschied zu einem Basisdienst, der über den regulären Handytarif verrechnet wird, sind Mehrwertdienste extra zu bezahlen – sie versprechen dafür zusätzliche Leistungen und werden deshalb zum Teil als Premiumdienste bezeichnet. Es wird unterschieden zwischen Mehrwert-SMS und -Nummern.

Was ist WAP-Billing?

Das Wireless Application Protocol optimiert Webinhalte für mobile Endgeräte und kann Rufnummern auslesen. Das ermöglicht Einkäufe mit dem Smartphone. Die Bezahlung an den Vertragspartner erfolgt über die Mobilfunkrechnung.

Was ist Web-Billing?

Web-Billing ist eine Möglichkeit, mit dem Smartphone einzukaufen. Dazu müssen Konsument/innen dem Vertragspartner die Rufnummer bekannt geben. Daraufhin erhalten Sie einen Code per SMS. Diesen geben Sie auf der Website an, um den Vertragsabschluss zu bestätigen.

Gibt es Risiken?

Die Praxis zeigt, dass unseriöse Unternehmen Konsument/innen Dienste in Rechnung stellen, für die es keinen Rechtsgrund gibt. Das geschieht beispielsweise, indem das Wegklicken von ungewollten Werbefenstern als Vertragsabschluss gewertet wird.

Wie können Sie sich schützen?

Um zu verhindern, dass Ihnen ungewollte Dienste verrechnet werden, nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Mobilfunkanbieter auf und veranlassen eine Sperre von Mehrwertdiensten, WAP- und Web-Billing.

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Netnovert versendet Rechnung für Erwachsenenunterhaltung

Netnovert mit der Anschrift P.O. Box 13, Postovni 218, 25228 Cernosice versendet Rechnungen und Mahnungen an Konsument/innen. Grund dafür ist angeblich „Erwachsenenunterhaltung“ oder eine „Telefon-Sex-Dienstleistung“, die Empfänger/innen bezogen haben. Konsument/innen müssen der geforderte Betrag in Höhe von 90 Euro zuzüglich allfälliger Mahn- und Verzugskosten nicht zahlen!

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Gepostet am 21.12.2016 um 15:12 Uhr von Internet Ombudsmann

Rechnung von Nova für Erotik Service

Konsument/innen erhalten von Nova, P.O. Box 3, 338 08 Zbiroh, Tschechien, eine Rechnung oder Mahnung für die Nutzung eines Erotik Service am Smartphone. Dafür sollen sie 90 Euro, gegebenenfalls zuzüglich Mahn- und Verzugskosten in Höhe von 45 Euro, bar oder mittels Überweisung bezahlen. Bei der Forderung gibt es Ungereimtheiten.

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Gepostet am 06.12.2016 um 13:15 Uhr von Internet Ombudsmann

Smartphones vor Angriffen schützen

Das Smartphone gewinnt für den Alltag zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund ist es für Kriminelle attraktiv, dass sie gezielt mobile Endgeräte angreifen. Bei Opfern kann das zu einem Daten- oder Geldverlust führen. Mit einigen Sicherheitsvorkehrungen können Sie das verhindern. Wir zeigen Ihnen, welche das sind!

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Gepostet am 17.11.2016 um 16:57 Uhr von Watchlist Internet

Kein 100€ H&M Gutschein für Teilnahme an Umfrage

Auf Facebook oder über WhatsApp erhalten Internet-Nutzer/innen den Hinweis auf einen 100€ H&M Gutschein. Damit sie diesen erhalten, müssen sie vier Fragen beantworten und eine Umfrage über WhatsApp teilen. Den 100€ H&M Gutschein gibt es dafür nicht. Es handelt sich lediglich um Werbung für unterschiedliche Dienstleistungen.

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Gefälschte Post.at-SMS verbreitet Android-Trojaner

Smartphone-Nutzer erhalten angeblich von dem Absender „Post.At“ eine SMS mit nachfolgendem Inhalt: „Ihr Paket ist zur Abholung bereit. Ihre Abholort und die Rechnung ist hier - bit.ly/xxxx“. Wer den Link aufruft, wird aufgefordert, die Datei „postat.apk“ zu öffnen. Sie beinhaltet einen Trojaner für Android-Smartphones.

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Gepostet am 13.05.2016 um 14:14 Uhr von Watchlist Internet

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