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Aktuelle Meldungen zum Thema „Handy-Abzocke“

Rechnung von Nova für Erotik Service

Konsument/innen erhalten von Nova, P.O. Box 3, 338 08 Zbiroh, Tschechien, eine Rechnung oder Mahnung für die Nutzung eines Erotik Service am Smartphone. Dafür sollen sie 90 Euro, gegebenenfalls zuzüglich Mahn- und Verzugskosten in Höhe von 45 Euro, bar oder mittels Überweisung bezahlen. Bei der Forderung gibt es Ungereimtheiten.

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Gepostet am 06.12.2016 um 13:15 Uhr von Internet Ombudsmann

Smartphones vor Angriffen schützen

Das Smartphone gewinnt für den Alltag zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund ist es für Kriminelle attraktiv, dass sie gezielt mobile Endgeräte angreifen. Bei Opfern kann das zu einem Daten- oder Geldverlust führen. Mit einigen Sicherheitsvorkehrungen können Sie das verhindern. Wir zeigen Ihnen, welche das sind!

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Gepostet am 17.11.2016 um 16:57 Uhr von Watchlist Internet

Kein 100€ H&M Gutschein für Teilnahme an Umfrage

Auf Facebook oder über WhatsApp erhalten Internet-Nutzer/innen den Hinweis auf einen 100€ H&M Gutschein. Damit sie diesen erhalten, müssen sie vier Fragen beantworten und eine Umfrage über WhatsApp teilen. Den 100€ H&M Gutschein gibt es dafür nicht. Es handelt sich lediglich um Werbung für unterschiedliche Dienstleistungen.

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Gepostet am 08.09.2016 um 11:16 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Post.at-SMS verbreitet Android-Trojaner

Smartphone-Nutzer erhalten angeblich von dem Absender „Post.At“ eine SMS mit nachfolgendem Inhalt: „Ihr Paket ist zur Abholung bereit. Ihre Abholort und die Rechnung ist hier - bit.ly/xxxx“. Wer den Link aufruft, wird aufgefordert, die Datei „postat.apk“ zu öffnen. Sie beinhaltet einen Trojaner für Android-Smartphones.

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Gepostet am 13.05.2016 um 14:14 Uhr von Watchlist Internet

Pop-Up über Gesetzesverstoß blockiert iPhone

Während des Surfens mit dem iPhone erscheint ein Pop-up-Fenster. Es lässt sich nicht schließen und wirft den Smartphone-Besitzern vor, gegen das Gesetz verstoßen zu habe. Aus diesem Grund wird das Handy gesperrt und ist nicht mehr benutzbar. Das können Opfer angeblich nur durch die Zahlung von 100 Euro ändern.

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Gepostet am 06.05.2016 um 16:10 Uhr von Watchlist Internet

Virenwarnung am Smartphone führt zu Abovertrag

Eine fingierte Virenwarnung am Smartphone soll Internet-Nutzer/innen dazu bewegen, ein Schutzprogramm zu installieren. Für dessen Erhalt müssen sie auf einer Website ihre Rufnummer bekannt geben und die Schaltfläche „Herunterladen“ betätigen. Das soll angeblich mit dem Abschluss eines Abovertrags um 48 Euro pro Monat einhergehen.

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Gepostet am 08.01.2016 um 11:53 Uhr von Watchlist Internet

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