Zum Seiteninhalt

News

Warnung vor Rechnungen der „Austria Domain Hosting“

Gepostet am 20.08.2015 um 13:53 Uhr von Internet Ombudsmann

Seit gestern erhalten zahlreiche InternetnutzerInnen per E-Mail vermeintliche Rechnungen der „Austria Domain Hosting“. Zu zahlen sind 159,00 Euro für eine nie bestellte Registrierung einer Domain. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Betrugsversuch!

 

Die E-Mails, die alle gleich gestaltet sind, sehen wie folgt aus:

 

Von: .AT Domain Hosting [mailto:info@austriadomainhost.com]

Gesendet: Mittwoch, 19. August 2015 18:31

An: .AT Domain Hosting

Betreff: Domainregistrierung 2015 / 2016

Wichtigkeit: Hoch


Sehr geehrte Frau / Herr,

Nachfolgend die Einzelheiten zu der Domainregistrierung für 2015 / 2016. Wir hoffen, Sie ausreichend informiert zu haben.

Mit freundlichen Grüssen

 

Anna Müller

Kundendienst Austria Domain Hosting

info@austriadomainhosting.at

 

Auch die im Anhang der E-Mails befindlichen Rechnungen (PDF-Dateien) sind scheinbar alle ident (so lautet z.B. die Rechnungsnummer immer 721002).

So sieht eine Rechnung der „Austria Domain Hosting“ aus.

 

In der Rechnung werden die EmpfängerInnen zur Zahlung des genannten Betrages innerhalb von 14 Tagen aufgefordert, die Überweisung soll auf ein spanisches Konto erfolgen. Dies obwohl in Wirklichkeit kein Vertragsverhältnis zur „Austria Domain Hosting“ besteht. Ein solcher Eindruck soll jedoch beim Empfänger der E-Mail erzeugt werden. Nach unserer Einschätzung handelt es sich somit um einen Betrugsversuch. Ferner stellt das Übersenden entsprechender E-Mails einen Verstoß gegen § 107 TKG dar.

Was tun?

Eine Pflicht entsprechende Rechnungen zu bezahlen besteht naturgemäß nicht. Die E-Mails können einfach gelöscht werden.

Alles zum Thema „Gefälschte Rechnungen

Gefälschte Rechnung auf dropboxusercontent.com

In einer E-Mail mit dem Betreff „Zahlungsdetails“ erhalten Internet-Nutzer/innen angeblich eine Rechnung. Sie steht unter dem Link „dl.dropboxusercontent.com/(…)“ als ZIP-Datei zum Download bereit. In Wahrheit handelt es sich bei dem Dokument um Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Empfänger/innen die angebliche Rechnung nicht öffnen.

weiterlesen

Gepostet am 15.03.2017 um 12:28 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle wollen mit einer scheinbar echten A1-Rechnung Schadsoftware auf fremden Computern hinterlegen. Damit sie das Ziel erreichen, fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie die angebliche Rechnung auf einer gefälschten A1-Website herunterladen. Wer die gefälschte Zahlungsaufstellung öffnet, installiert einen Trojaner. Er verschlüsselt Dateien und macht sie unbrauchbar.

weiterlesen

Gepostet am 22.02.2017 um 15:10 Uhr von Watchlist Internet

Rechnung in ZIP-Datei ist Schadsoftware

In ihrem E-Mailpostfach finden Internet-Nutzer/innen eine Nachricht mit dem Betreff „Rechnung Nr. xxxxx“. Darin heißt es, dass die Empfänger/innen das beigefügte Dokument als Steuernachweis ausdrucken sollen. Es verbirgt sich in einer ZIP-Datei und ist in Wahrheit Schadsoftware. Am besten ist es, wenn Sie die Nachricht löschen.

weiterlesen

Gepostet am 03.02.2017 um 15:32 Uhr von Watchlist Internet

Austria Domain Hosting versendet Fake-Rechnung

Austria Domain Hosting versendet für die Domainregistrierung 2017/2018 Rechnungen in Höhe von 179.40,- Euro. Empfänger/innen sollen den Betrag innerhalb von 14 Tagen bezahlen. Einen Rechtsgrund dafür gibt es nicht: Das Schreiben ist ein verdecktes Angebot. Sie müssen es nicht annehmen und können es ignorieren.

weiterlesen

Gepostet am 30.01.2017 um 12:24 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte A1 Online-Rechnung verbirgt Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte A1 Online-Rechnung. Darin nennen sie ein hohes Verbindungsentgelt und das verbrauchte Datenvolumen. Der Nachricht ist die Datei „rechnung_1.zip“ beigefügt. Sie verbirgt Schadsoftware. Diese dürfen Empfänger/innen nicht ausführen, denn andernfalls droht ihnen ein Datendiebstahl und -verlust.

weiterlesen

Gepostet am 24.01.2017 um 16:49 Uhr von Watchlist Internet

Warnung vor gefälschten Rechnungen

Mit gefälschten Rechnungen wollen Kriminelle Schadsoftware auf fremden Computern installieren. Aus diesem Grund behaupten sie, dass eine Forderung offen sein. Empfänger/innen können weiterführende Informationen dazu einer beigefügten Datei entnehmen. Sie verbirgt Schadsoftware. Wer sie öffnet, infiziert den Computer.

weiterlesen

Gepostet am 30.12.2016 um 15:00 Uhr von Watchlist Internet

Unterstützt von:

Ein Projekt des:

Internet Ombudsmann