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Gefälschte Rechnungen

Im angeblichen Namen von Unternehmen oder Anwaltschaften versenden Kriminelle Zahlungsaufforderungen, in denen sie behaupten, dass eine offene Rechnung nicht bezahlt wurde. Um Details über die angebliche Rechnung zu erhalten, soll eine angehängte Datei geöffnet werden. Achtung: Hier lauert oft gefährliche Schadsoftware!

Aktuelle Meldungen zum Thema „Gefälschte Rechnungen“

Gefälschte Rechnungen verbreiten Schadsoftware

Kriminelle versenden im Namen von erfundenen Anwälten oder Inkassobüros gefälschte Rechnungen. Darin fordern sie die Empfänger/innen auf, einen angeblich fälligen Geldbetrag zu bezahlen. Weiterführende Informationendazu finden sich angeblich in einem Dateianhang. Er verbirgt Schadsoftware.

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Gepostet am 14.04.2017 um 11:53 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte Rechnung auf dropboxusercontent.com

In einer E-Mail mit dem Betreff „Zahlungsdetails“ erhalten Internet-Nutzer/innen angeblich eine Rechnung. Sie steht unter dem Link „dl.dropboxusercontent.com/(…)“ als ZIP-Datei zum Download bereit. In Wahrheit handelt es sich bei dem Dokument um Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Empfänger/innen die angebliche Rechnung nicht öffnen.

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Gepostet am 15.03.2017 um 12:28 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle wollen mit einer scheinbar echten A1-Rechnung Schadsoftware auf fremden Computern hinterlegen. Damit sie das Ziel erreichen, fordern sie Empfänger/innen dazu auf, dass sie die angebliche Rechnung auf einer gefälschten A1-Website herunterladen. Wer die gefälschte Zahlungsaufstellung öffnet, installiert einen Trojaner. Er verschlüsselt Dateien und macht sie unbrauchbar.

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Gepostet am 22.02.2017 um 15:10 Uhr von Watchlist Internet

Rechnung in ZIP-Datei ist Schadsoftware

In ihrem E-Mailpostfach finden Internet-Nutzer/innen eine Nachricht mit dem Betreff „Rechnung Nr. xxxxx“. Darin heißt es, dass die Empfänger/innen das beigefügte Dokument als Steuernachweis ausdrucken sollen. Es verbirgt sich in einer ZIP-Datei und ist in Wahrheit Schadsoftware. Am besten ist es, wenn Sie die Nachricht löschen.

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Gepostet am 03.02.2017 um 15:32 Uhr von Watchlist Internet

Austria Domain Hosting versendet Fake-Rechnung

Austria Domain Hosting versendet für die Domainregistrierung 2017/2018 Rechnungen in Höhe von 179.40,- Euro. Empfänger/innen sollen den Betrag innerhalb von 14 Tagen bezahlen. Einen Rechtsgrund dafür gibt es nicht: Das Schreiben ist ein verdecktes Angebot. Sie müssen es nicht annehmen und können es ignorieren.

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Gepostet am 30.01.2017 um 12:24 Uhr von Watchlist Internet

Gefälschte A1 Online-Rechnung verbirgt Schadsoftware

Kriminelle versenden eine gefälschte A1 Online-Rechnung. Darin nennen sie ein hohes Verbindungsentgelt und das verbrauchte Datenvolumen. Der Nachricht ist die Datei „rechnung_1.zip“ beigefügt. Sie verbirgt Schadsoftware. Diese dürfen Empfänger/innen nicht ausführen, denn andernfalls droht ihnen ein Datendiebstahl und -verlust.

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Gepostet am 24.01.2017 um 16:49 Uhr von Watchlist Internet

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