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Gefälschte Rechnungen

Im angeblichen Namen von Unternehmen oder Anwaltschaften versenden Kriminelle Zahlungsaufforderungen, in denen sie behaupten, dass eine offene Rechnung nicht bezahlt wurde. Um Details über die angebliche Rechnung zu erhalten, soll eine angehängte Datei geöffnet werden. Achtung: Hier lauert oft gefährliche Schadsoftware!

Achtung: Gefälschte PayPal-Rechnungen im Umlauf

Achtung: Gefälschte PayPal-Rechnungen im Umlauf

Konsument/innen wird per E-Mail eine angebliche Rechnung von PayPal zugesandt - für ein Produkt, das nie bestellt wurde. Um die Rechnung zu stornieren, soll man einem Link folgen und dort seine persönlichen Daten und Zahlungsinformationen bekannt geben. Wer der Aufforderung nachkommt, wird Opfer eines Datendiebstahls und ermöglicht Kriminellen Zahlungen im eigenen Namen!

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Gepostet am 05.12.2018 von Watchlist Internet

Achtung: Betrug über den Amazon Marketplace

Achtung: Betrug über den Amazon Marketplace

Kriminelle übernehmen Amazon-Händlerkonten und bieten günstige Waren an. Ihre Bestellung wird zunächst angenommen, dann aber grundlos storniert. Kontaktieren Sie die Anbieter per E-Mail, erhalten Sie eine gefälschte Bestellbestätigung und Zahlungsaufforderung. Sie dürfen nicht bezahlen, denn Sie bekommen keine Ware und Ihr Geld ist verloren.

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Gepostet am 22.11.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte iTunes Store-Rechnung im Umlauf

Gefälschte iTunes Store-Rechnung im Umlauf

Kriminelle versenden eine gefälschte iTunes Store-Rechnung. Darin behaupten sie, dass Empfänger/innen einen Einkauf getätigt haben. Diesen können sie angeblich unter Bekanntgabe persönlicher Daten und ihrer Kreditkarteninformationen stornieren. Konsument/innen, die den erfundenen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln Verbrecher/innen sensible Angaben und werden Opfer eines Datendiebstahls.

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Gepostet am 02.11.2018 von Watchlist Internet

Wenn Sie in eine Abo-Falle getappt sind…

Wenn Sie in eine Abo-Falle getappt sind…

Auf der Suche nach kostenlosen Angeboten und gratis Dienstleistungen werden Sie im Internet schnell fündig. Doch Vorsicht: Hier ist nicht alles Gold, was glänzt! Oft handelt es sich nämlich um Abo-Fallen, bei denen Ihnen unbegründet Rechnungen zugeschickt werden und man Ihnen mit Inkassobüro oder Rechtsanwaltsschreiben droht. Die Lösung? Auf gar keinen Fall bezahlen!

 

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Gepostet am 31.10.2018 von Watchlist Internet

Anwaltsschreiben mit Schadsoftware im Umlauf

Anwaltsschreiben mit Schadsoftware im Umlauf

Kriminelle versenden unter dem Namen von erfundenen Anwaltskanzleien betrügerische E-Mails. Darin behauten sie, dass Empfänger/innen einen pornografischen Film angesehen und damit eine Urheberrechtsverletzung begangen haben. Weiterführende Informationen dazu finden sich angeblich in einem Dateianhang. Er verbirgt Schadsoftware und darf nicht geöffnet werden.

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Gepostet am 11.09.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Pichler Werkzeug GmbH-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Pichler Werkzeug GmbH-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Unternehmen erhalten per E-Mail eine gefälschte Bestellbestätigung der Pichler Werkzeug GmbH aus Innsbruck. Darin heißt es, dass sie ein unterzeichnetes Formular zurück an die Absenderin retournieren sollen. Das Formular befindet sich angeblich in einer GZ-Datei. In Wahrheit verbirgt sie Schadsoftware. Empfänger/innen dürfen den Dateianhang nicht öffnen.

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Gepostet am 25.06.2018 von Watchlist Internet

Achtung vor gefälschter Klarna-Rechnung!

Achtung vor gefälschter Klarna-Rechnung!

Unter dem Betreff „Offene Rechnung von Klarna“ versenden Kriminelle gefälschte Rechnungen. EmpfängerInnen werden in der E-Mail aufgefordert eine angehängte ZIP-Datei zu öffnen, um weiterführende Informationen zu offenen Beträgen zu erhalten. Die ZIP-Datei enthält jedoch Schadsoftware, Betroffene dürfen die Datei daher nicht öffnen und sollten die E-Mail löschen.

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Gepostet am 26.03.2018 von Watchlist Internet

Gefälschte Klarna-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Gefälschte Klarna-Rechnung verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine Rechnung mit dem Betreff „Automatische Konto-Lastschrift von Klarna Bank konnte nicht durchgeführt werden“. Sie fordern die Empfänger/innen der Nachricht dazu auf, dass sie weiterführende Informationen zur offenen Forderung einer ZIP-Datei entnehmen. Sie verbirgt Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Adressat/innen die angebliche Rechnung nicht öffnen.

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Gepostet am 05.03.2018 von Watchlist Internet

Rechnung im Doc-Format verbreitet Schadsoftware

Rechnung im Doc-Format verbreitet Schadsoftware

Kriminelle versenden eine angebliche Rechnung im Doc-Format. Diese sollen Empfänger/innen auf einer unbekannten Website herunterladen und öffnen. Die Kostenaufstellung verfügt über Makros. Sie laden im Hintergrund Schadsoftware herunter und ermöglichen es Verbrecher/innen, das Endgerät von Opfer zu befallen und für Verbrechen zu nützen.

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Gepostet am 23.02.2018 von Watchlist Internet

Kostenpflichtiger Eintrag in den Stadtplan St. Pölten

Kostenpflichtiger Eintrag in den Stadtplan St. Pölten

Firmen, Unternehmer und Vereine, die sich in den „Ortsplan/Stadtplan Sankt Pölten“ eintragen lassen wollen, sollten vorsichtig sein: Bei Bestätigung ihrer Daten im Zuge der Redaktionsüberprüfung via E-Mail schließen sie einen Vertrag ab. Im Kleingedruckten wird auf monatlich anfallende Kosten in Höhe von 49 Euro für den Eintrag hingewiesen.

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Gepostet am 14.12.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte Mein A1-Rechnung im Umlauf

Gefälschte Mein A1-Rechnung im Umlauf

Konsument/innen erhalten eine gefälschte Rechnung von „Mein A1“. Darin fordert unbekannten Absender/nnen von Kund/innen, dass sie den Dateianhang „Zahlung.doc“ öffnen. Er ermöglicht den Kriminellen die Installation von Schadsoftware auf den Computern ihrer Opfer. Aus diesem Grund dürfen Sie die angebliche Rechnung von A1 nicht ansehen!

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Gepostet am 01.12.2017 von Watchlist Internet

Gefälschte A1-Rechnung installiert Schadsoftware

Gefälschte A1-Rechnung installiert Schadsoftware

Eine gefälschte A1-Nachricht fordert Empfänger/innen dazu auf, dass sie eine Website aufrufen und sich auf dieser ihre Rechnung ansehen. Wer dem nachkommt, lädt die Datei „quittung.lnk“ herunter. Bei dieser handelt es sich um keine Kostenaufstellung, sondern um eine Verknüpfung zu einer Schadsoftware. Aus diesem Grund dürfen Sie die Verknüpfung nicht öffnen.

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Gepostet am 18.08.2017 von Watchlist Internet

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