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Rechnung von kinozeit.net nicht bezahlen

Gepostet am 16.06.2017 um 14:34 Uhr von Watchlist Internet

Die Website kinozeit.net verlangt von Nutzer/innen eine Registrierung. Sie führt nach fünf Tagen zu einem kostenpflichtigen Premium-Status um 143,88 Euro pro Jahr. Konsument/innen müssen die Rechnung von kinozeit.net nicht bezahlen und können jede Zahlungsaufforderung ignorieren.

Die Website kinozeit.net.

Die Website kinozeit.net bietet Filme zum streamen an. Damit Konsument/innen das Angebot nützen können, verlangt der Anbieter eine Registrierung. Bei dieser müssen Kund/innen persönliche Daten, ihre Anschrift und ihre Telefonnummer bekannt geben. Den Anmeldeprozess schließen sie mit einem Betätigen der Schaltfläche „Registrierung abschließen“ ab.

kinozeit.net versendet Rechnung

Fünf Tage nach der Registrierung erhalten Nutzer/innen von kinozeit.net eine Rechnung. Darin heißt es auszugsweise, dass „Ihr Account automatisch mit dem Premium-Status um 1 Jahr verlängert“ wurde. Aus diesem Grund muss kinozeit.net Konsument/innen „über eine offene Rechnung in Höhe von 143,88€ zzgl. MwSt pro Jahr (12 Monate zu je 11,90€) bei einer Vertragslaufzeit von 1 Jahr benachrichtigen“. „Um jegliche Anwalts-, Inkasso- bzw. Gerichtskosten zu vermeiden, möchten wir Ihnen ausdrücklich empfehlen, die Ihnen ausgestellte Rechnung während der dreitägigen Zahlungsfrist zu begleichen.“ Darübert hinaus nehmen die Betreiber/innen von kinozeit.net telefonisch Kontakt mit ihren Nutzer/innen auf und fordern sie in einem persönlichen Gespräch dazu auf, die Rechnung zu bezahlen.

Müssen Sie die 143,88 Euro an kinozeit.net bezahlen?

Sie können sowohl die Rechnung als auch die Anrufe von kinozeit.net ignorieren, denn es gibt keinen Rechtsgrund dafür, dass Sie für den Premium-Status 143,88 Euro bezahlen. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass zwischen kinozeit.net und Ihnen niemals ein gültiger Kaufvertrag zustande kommt. Er setzt voraus, dass sich zwei Parteien auf den Preis und die Dienstleistung einigen. Im Rahmen der Registrierung auf kinozeit.net ist kein ordnungsgemäßer und offensichtlicher Kostenhinweis zu finden. Das steht einem wirksamen Vertrag entgegen. Unabhängig davon ist im Gesetz geregelt, dass eine Schaltfläche, die mit „Registrierung abschließen“ beschriftet ist, zu keiner entgeltlichen Vereinbarung führt.

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Bezahlen Sie keine Rechnung von kinozeit.net, denn auf der Website kommt kein gültiger Kaufvertrag zustande! Wenn Sie sich diese Einschätzung in Ihrem konkreten Fall bestätigen lassen möchten, steht Ihnen die kostenlose Beratung des Internet Ombudsmann zur Verfügung.

(Die Watchlist Internet bedankt sich bei einem Leser für die Meldung von kinozeit.net.)

Alles zum Thema „Abo-Fallen

Warnung vor Abovertrag mit NuvaGenic

Die Diätpille NuvaGenic wird mit einer kostenlosen Probebackung beworben. Konsument/innen, die das Angebot nützen wollen, erfahren, dass es nur gilt, wenn sie zwei oder drei kostenpflichtige Packungen der Diätpille bestellen. Ihr Einkauf führt zu wiederkehrenden Lieferungen von NuvaGenic. Bezahlen Sie die Rechnungen für die Diätpillen nicht, denn dafür gibt es keinen Rechtsgrund!

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Gepostet am 21.06.2017 um 11:48 Uhr von Watchlist Internet

Kein Geld an maps-routenplaner.pro zahlen

Die Digital Development GmbH betreibt den Routenplaner maps-routenplaner.pro. Wer ihn nutzen möchte, muss sich bei dem Anbieter registrieren. Die Registrierung auf maps-routenplaner.pro führt angeblich zu einer 24 Monate Mitgliedschaft um 500 Euro. Konsument/innen müssen die Rechnung nicht bezahlen, denn dafür gibt es keinen Grund.

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Gepostet am 20.06.2017 um 17:08 Uhr von Watchlist Internet

Bezahlen Sie keine Rechnung von kinoflexx.com

Die Streaming-Plattform kinoflexx.com verlangt von Benutzer/innen eine Registrierung. Ohne dass sie darüber ausreichend informiert, sollen Konsument/innen nach fünf Tagen eine Rechnung in Höhe von 143,88 Euro an den Anbieter bezahlen. Nutzer/innen müssen der Zahlungsaufforderung nicht nachkommen, denn dafür gibt es keinen Rechtsgrund.

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Gepostet am 12.06.2017 um 12:36 Uhr von Watchlist Internet

Abo-Fallen auf der Spur

Die Websites felixkino.com, flexkino.com, flixkino.com und kinoplexx.com sind Abo-Fallen. Sie täuschen Besucher/innen vor, dass sie sich bei den Plattformen kostenlos registrieren und Filme in HD-Qualität streamen können. Versteckt in den Nutzungsbedingungen der Anbieter findet sich ein Kostenhinweis. Die Watchlist Internet hat sich auf die Spuren der Abo-Fallen gemacht.

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Gepostet am 31.05.2017 um 09:54 Uhr von Watchlist Internet

Bezahlen Sie keine Rechnung von flixkino.com

Auf flixkino.com können Konsument/innen Filme streamen. Dafür ist eine Registrierung notwendig. Sie führt nach einer unangekündigten 5-Tage-Testphase zu einem Jahresabo um 143,88 Euro. Konsument/innen müssen die Rechnung von flixkino.com nicht bezahlen.

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Gepostet am 26.05.2017 um 11:43 Uhr von Watchlist Internet

Keine Rechnung von kinoplexx.com bezahlen

Auf kinoplexx.com ist es Konsument/innen nach einer Registrierung möglich, Filme anzusehen. Die Registrierung führt nach einer nicht angekündigten 5-Tage-Testphase zu einem Premium-Status. Er kostet 143.88,- Euro für ein Jahr. Konsument/innen müssen die Rechnung von kinoplexx.com nicht bezahlen, denn dafür gibt es keinen Rechtsgrund.

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Gepostet am 18.05.2017 um 15:02 Uhr von Watchlist Internet

Rechnung von flexkino.com nicht bezahlen

Die Website flexkino.com verlangt von Konsument/innen eine Registrierung dafür, dass sie Filme online streamen können. Ohne dass sie darüber ausreichend informiert, versendet sie nach einer „5-Tage-Testphase“ eine Rechnung in Höhe von 143.88,- Euro. Nutzer/innen müssen die Rechnung nicht bezahlen, denn dafür gibt es keinen Rechtsgrund.

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Gepostet am 11.05.2017 um 15:01 Uhr von Watchlist Internet

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