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Abo-Fallen

Auf Websites werden vermeintlich gratis Liedtexte, Rezepte, Routenplaner, Horoskope etc. angeboten. Die Kostenhinweise dafür sind im Kleingedruckten versteckt und werden von Nutzer/innen bei der Anmeldung übersehen. Es folgt eine hohe Rechnung. Für den Fall, dass die offene Forderung nicht beglichen wird, werden rechtliche Schritten angedroht. Meistens muss nicht bezahlt werden.

Pfändungsandrohung der Media Solution GmbH

Themen: Abo-Fallen
Pfändungsandrohung der Media Solution GmbH

Die Media Solution GmbH betreibt routenplaner-maps.online. Für die Nutzung der Website fallen ohne Rechtsgrund 500 Euro an. Wer die Summe nicht bezahlt, erhält eine „Terminbekanntgabe der Pfändung Ihrer Wertgegenstände“. Sie können das Schreiben ignorieren und müssen den geforderten Geldbetrag nicht bezahlen.

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Gepostet am 27.01.2017 von Watchlist Internet

Keine Zahlungspflicht auf maps-routenplaner.com

Keine Zahlungspflicht auf maps-routenplaner.com

Wer sich auf der von der Steinbach & Partner Webservice GmbH betriebenen Website maps-routenplaner.com eine Route berechen lassen möchte, muss sich mit seiner E-Mailadresse registrieren. Die Registrierung führt angeblich zu einer 24 Monate Mitgliedschaft um 500 Euro. Es besteht keine Zahlungspflicht.

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Gepostet am 27.07.2016 von Watchlist Internet

Abo-Falle auf online-routenplaner.info

Themen: Abo-Fallen
Abo-Falle auf online-routenplaner.info

Die angeblich von der Office 24 GmbH betriebene Website online-routenplaner.info bietet Besucher/innen die Möglichkeit an, sich eine Route berechnen zu lassen oder an einem kostenlosen Gewinnspiel teilzunehmen. Das soll jeweils zu einer 24-monatigen Mitgliedschaft um 500 Euro führen. Es besteht keine Zahlungspflicht.

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Gepostet am 03.03.2016 von Watchlist Internet

Abo-Falle auf routenplaner-24.info

Themen: Abo-Fallen
Abo-Falle auf routenplaner-24.info

Die von der ODV Online Content Limited betriebene Website routenplaner-24.info verlangt von Nutzern eine Registrierung, damit sie sich Routen berechnen lassen können. Achtung: Bei routenplaner-24.info handelt es sich um eine Abo-Falle, denn mit der Anmeldung geht angeblich eine 24 Monate Mitgliedschaft um 576 Euro einher.

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Gepostet am 21.08.2015 von Watchlist Internet

Abo-Falle mit WhatsApp-Schwindel von Dritten

Abo-Falle mit WhatsApp-Schwindel von Dritten

Im Internet erscheinen Werbebanner, die fälschlicherweise behaupten, dass das WhatsApp-Abo ausläuft. Aus diesem Grund soll es verlängert werden. Wer dem zustimmt, wird auf eine Website weitergeleitet, über die ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen wird. Es hat nichts mit WhatsApp zu tun.

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Gepostet am 27.10.2014 von Watchlist Internet

Zahlreiche Beschwerden über www.discount-restposten.de

Zahlreiche Beschwerden über www.discount-restposten.de

Viele Konsument/innen in Österreich werden mit Rechnungen und Mahnungen der B2B Technologies Chemnitz GmbH konfrontiert. Der Grund dafür: Die vermeintlich kostenpflichtige Anmeldung auf einer der vielen Websites der Firma, aktuell insbesondere www.discount-restposten.de. Die meisten Betroffenen werden über Facebook-Werbung auf die Websites weitergeleitet.

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Gepostet am 03.07.2014 von Internet Ombudsmann

Urteil: Keine Zahlungspflicht bei Anmeldung auf einer Website der B2B Technologies Chemnitz GmbH

Urteil: Keine Zahlungspflicht bei Anmeldung auf einer Website der B2B Technologies Chemnitz GmbH

Das LG Berlin (84 S 132/13) verneinte einen Zahlungsanspruch der B2B Technologies Chemnitz GmbH gegenüber einem Unternehmer, der sich am 4.2.2013 auf der Website b2b-einkaufsplattform.de angemeldet hat. Der Unternehmer ist über eine Werbeanzeige auf facebook auf die Website geleitet worden.

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Gepostet am 16.05.2014 von Internet Ombudsmann

BGH-Urteil: Der Betrieb von Abo-Fallen im Internet ist strafbar!

BGH-Urteil: Der Betrieb von Abo-Fallen im Internet ist strafbar!

Mit einem aktuellen Urteil (05.03.2014, 2 StR 616/12) hat der Bundesgerichtshof in Deutschland eine Entscheidung des LG Frankfurt am Main (18.06.2012, 5-27 KLs 12/08) bestätigt, wonach der Betrieb von sogenannten Abo-Fallen im Internet (vermeintliche „Gratis“-Angebote) wegen (versuchtem) Betrug strafbar sein kann. Der Täter wurde zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

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Gepostet am 07.03.2014 von Internet Ombudsmann

Der Trick mit dem Branchenbuch

Der Trick mit dem Branchenbuch

Immer wieder werden E-Mails mit der Aufforderung verschickt, Firmendaten in ein angeblich „internationales Verzeichnis“ einzutragen. Dabei wird der Anschein erweckt, dass es sich um einen offiziellen Vorgang handelt – mitnichten, wie das Kleingedruckte zeigt!

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Gepostet am 08.07.2013 von Watchlist Internet

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